Präs.Mag.Gumpinger: Im Rahmen der Pensionsreform keine überschneidenden Zeiten bei der Kürzung der Durchrechnungszeiten für Mütter

32. Generalversammlung des Österreichischen Familienbundes in Linz im Zeichen der Pensionsreform

Linz (OTS) - "Familie im Aufbruch" unter diesem Motto steht die
32. ordentliche Generalversammlung des Österreichischen Familienbundes, die morgen, Samstag, den 17.Mai 2003 im Bildungshaus St.Magdalena, Schatzweg 177, in Linz ab 14.00 Uhr stattfindet.

Den Festvortrag wird Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer zum Thema "Wenn es den Familien gut geht, geht es dem Land gut"; halten.

Es werden 200 Delegierte aus ganz Österreich erwartet.

Wie Präsident Mag. Otto Gumpinger betonte, werde bei der Generalversammlung die Pensionsreform im Mittelpunkt der Beratungen stehen.

Keine überschneidenden Zeiten für Mütter

Die besonders starke Negativwirkung des lebenslangen Durchrechnungszeitraumes für Mütter ist zwar durch die Kürzung pro Kind entschärft worden, die vollen drei Jahre kommen aber in der Regel nur beim letzten Kind zum Tragen. Wenn Kinder in kürzeren Abständen als drei Jahre geboren wurden, so werden nur die tatsächlichen Abstände für die Kürzung angerechnet. Dies sei wieder-rum eine Schlechterstellung vor allem für Mütter mit mehreren Kindern, betonte Gumpinger.

Wichtig sei für den Familienbund auch generell, dass die Auswirkungen der Pensionsreform in jedem Einzelfall mit 10 bis 20% gedeckelt werden. Personen, die 45 volle Beitragsjahre haben, sollen ohne Abschläge in Pension gehen können und schließlich sollen die Pensionssysteme harmonisiert werden.

Rückfragen & Kontakt:

Alice Pitzinger-Ryba
Tel.: 0676 528 15 85

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FAM0001