• 14.05.2003, 12:13:27
  • /
  • OTS0151 OTW0151

15 Produktionen mit rund 200 Vorstellungen

Programm des Stadttheaters St. Pölten 2003/2004

St. Pölten (NLK) - 30 Vorstellungen vor dem Ende der laufenden
Saison, die dem 347 Sitzplätze fassenden Stadttheater St. Pölten mit
einer Auslastung von 80 bis 85 Prozent bzw. einer erwarteten
Publikumszahl von 40.000 eine Stabilisierung der Besucherzahlen und
einen passablen finanziellen Erfolg beschert, präsentierten heute der
künstlerische Leiter Reinhard Hauser und Verwaltungsdirektor Martin
Sadler in St. Pölten das Programm des Stadttheaters für die Saison
2003/2004.

Begonnen wird im Haupthaus am 13. September mit der musikalischen
Komödie "Kiss me, Kate" nach Shakespeares "Der Widerspenstigen
Zähmung", am 19. September wird die Farce "Otello darf nicht platzen"
wiederaufgenommen. Es folgen am 25. Oktober die Premiere der Operette
"Der Vogelhändler" und am 22. November das Kindermusical "Pippi
Langstrumpf". "Mütter" (ab 6. Dezember) fasst Hermann Bahrs "Die
Mutter" und Marguerite Duras' "Ganze Tage in den Bäumen" zu einer
Aufführung zusammen. Der Operette "Die Fledermaus" gilt am 20.
Dezember die letzte Premiere des Jahres 2003.

2004 beginnt mit der Komödie "Die Kaktusblüte" (Premiere am 21.
Februar), es folgen das Musical "Der kleine Horrorladen" (Premiere am
27. März) und ab 15. Mai die Uraufführung des Mantel- und
Degenstückes "Fracasse" als Freiluftaufführung auf dem Rathausplatz.

In der Theaterwerkstatt sind "Wer hat Angst vor Virginia Woolf?"
(ab 27. September), "Norway.Today" (ab 16. Oktober), als erstes Dario
Fo-Stück in St. Pölten "Offene Zweierbeziehung" (ab 8. November) und
"Der Beweis" (ab 12. Februar) zu sehen. Dazu gibt es wieder
Adventkonzerte, eine Silvestergala ("Ein Fest bei Orlofski"), ein
Neujahrs- sowie ein Faschingskonzert.

Insgesamt steht die Spielzeit 2003/2004 unter dem Motto "Wir
spielen alle, wer es weiß, ist klug". Durch die Einbindung der
Werkstatt-Produktionen in die Abonnements werden diese um jeweils
eine Vorstellung aufgestockt, gleichzeitig verringern sich die
Abo-Preise um 10 Prozent. Zur Überwindung der Hemmschwelle wird
Jugendlichen bis 23 Jahre 50 Prozent Ermäßigung und damit Theater zu
Kinopreisen geboten. Einzelne Produktionen aus dem laufenden Programm
werden nächste Saison auch außerhalb von St. Pölten zu sehen sein:
etwa "Otello darf nicht platzen" in Schwechat und Wiener Neustadt
bzw. "Wegmüssen" beim Theatertreffen in Graz und in Allentsteig.

Nähere Informationen beim Stadttheater St. Pölten unter der
Telefonnummer 02742/ 35 20 26-19 bzw. unter www.stadttheater.info.

Rückfragehinweis: Stadttheater St. Pölten
Telefon 02742/ 35 20 26-19

OTS0151    2003-05-14/12:13

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NLK

Bei Facebook teilen.
Bei X teilen.
Bei LinkedIn teilen.
Bei Xing teilen.
Bei Bluesky teilen

Stichworte

Channel