Lichtenegger: Pensionsreform von besonderer Bedeutung für die Jugend

Wien, 2003-05-09 (fpd) - Ohne rechtzeitige Ergreifung gesetzlicher Maßnahmen wäre die mittel- bzw. langfristige Sicherung der gesetzlichen Pension für die Jugendlichen nicht nur gefährdet, sondern unfinanzierbar, erklärte heute der freiheitliche Jugendsprecher Abg. Elmar Lichtenegger. "Um diesem vorzugreifen, werden nun Perspektiven gesetzt, die den jungen Menschen beim Einstieg in das Berufsleben die Gewißheit verschaffen, später einmal eine faire und gerechte Pension zu erhalten."****

Durch die zeitgerechte Anpassung an die demographische Entwicklung und den Arbeitsmarkt sei es den Freiheitlichen in der letzten Gesetzgebungsperiode gelungen, die Abfertigung zeitgemäß zu gestalten, betonte Lichtenegger. Durch diese betriebliche Mitarbeitervorsorge sei der erste Schritt für eine zweite Säule geschaffen worden. Ebenso sei die Harmonisierung der Pensionssysteme ein wichtiger Schritt, um in Zukunft Jugendliche fair und gleich zu behandeln - egal in welchem Berufszweig sie sich befänden.

Die Freiheitlichen hätten den Jugendlichen nie das Blaue vom Himmel versprochen, sondern seien die Probleme offen angegangen, ohne etwas zu verschweigen oder zu beschönigen. "Durch diese von uns praktizierte Ehrlichkeit ist es den Jugendlichen nun in der Zukunft möglich, nicht nur einen gerechten Anteil der ersten sowie der zweiten Säule des Pensionssystems zu erlangen, es wird ihnen auch noch ins Bewußtsein gerufen, daß schon beim Berufseinstieg die dritte Säule, nämlich die Eigenvorsorge, in der Zukunft ein wichtiger Bestandteil sein wird", erklärte Lichtenegger.

"Den Freiheitlichen war die Jugend immer ein besonderes Anliegen und wird uns immer ein besonderes Anliegen bleiben", betonte Lichtenegger. "Gerade deshalb schenken wir der Sicherung des künftigen Pensionssystems unser besonderes Augenmerk." (Schluß)

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