Startschuß: Volksbegehren gegen Pensionsraub und Abfangjäger startet morgen

Fußi präsentiert 6 Forderungen, Unterschrift ab morgen österreichweit möglich

Wien (OTS) - Im Rahmen einer Pressekonferenz wurde heute das "Volksbegehren gegen Pensionsraub und Abfangjäger" präsentiert. Ab morgen kann österreichweit auf allen Bezirks- und Gemeindeämtern unterschrieben werden, aufgrund der Tatsache, dass für eine Kurzbezeichnung nur max. drei Worte zulässig sind, lautet diese "Kein(e) Pensionsraub/Abfangjäger". Die Unterstützungserklärungen liegen bis 22.Mai auf, die Einleitung soll dann am 3. Juni folgen.

Initiiert wurde das Volksbegehren von Rudolf Fußi, der bereits im Vorjahr mit 625.000 Unterstützern beim Anti-Abfangjäger-Volksbegehren einen Erfolg feiern konnte. Fußi präsentierte die 6 Forderungen des Volksbegehrens:

Der Nationalrat möge eine Pensionsreform beschließen, die folgende Ziele und Grundsätze berücksichtigt:

1) Über die Pensionsreform ist eine Volksabstimmung abzuhalten 2) Einhaltung des Generationenvertrages 3) Nein zum Abfangjägerkauf, da Pensionsmittel zweckentfremdet zum Ankauf der Abfangjäger verwendet werden sollen 4) Keine Ausnahmeregelungen für Politiker 5) Mittelfristige Harmonisierung aller Pensionssysteme 6) Volle Transparenz des Pensionssystems

Fußi will mit dem Volksbegehren auch der Gewerkschaft Mut machen:
"Die müssen sich einfach mehr trauen. Wenn die Gewerkschaft diesen Kampf verliert, dann hat sie keine Existenzberechtigung mehr. Das will Schüssel ja, darum: Generalstreik!"

Im Internet gibt es Infos unter www.volksbegehren.co.at und www.rudolffussi.at
(SCHLUSS)

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