Was Österreich zum Muttertag am liebsten verschenkt

Muttertag: Österreicher geben heuer rund 120 Mio. Euro für Geschenke aus - Rund 58 % der über 15-Jährigen kaufen aus diesem Anlass Präsente ein

Wien (PWK267) - Rund 58 Prozent der über 15-jährigen Österreicherinnen und Österreicher wollen zum Muttertag am 11. Mai Präsente kaufen. In Summe sollen 2003 Muttertagseinkäufe im Ausmaß von rund 120 Millionen Euro getätigt werden. Wer zum Muttertag etwas schenkt, plant dafür durchschnittlich rund 31 Euro auszugeben. Mit zunehmendem Alter sinkt der Anteil derjenigen, die ihre Mütter an diesem Tag beschenken wollen; allerdings vergrößert sich das "Muttertags-Budget" mit dem Alter der Schenkenden. Das ergeben Analysen der KMU Forschung Austria in Kooperation mit der Unternehmensberatung Markant.

"Damit ist er Muttertag zu einem nicht zu unterschätzenden wirtschaftlichen Faktor geworden", zeigt sich Erich Lemler, Obmann der Bundessparte Handel in der WKÖ, erfreut. Für den heimischen Handel bedeute der Muttertag auch - aber nicht ausschließlich - eine willkommene Ankurbelung des privaten Konsums.

Blumen sind die erste Wahl der Schenkenden. Zum Muttertag werden noch mehr Blumen verschenkt als am Valentinstag. Weit dahinter rangieren Süßes, Gutscheine und Einladungen. Mit diesen Zahlen ist die materielle Bedeutung des Muttertags umrissen. Ein Großteil der Geschenke ist jedoch vor allem selbstgebacken oder selbstgebastelt -ein Blick auf die Bastel- und Malaktivitäten in Kindergärten und Schulen in diesen Tagen genügt, um zu sehen, wie groß der Stellenwert des Muttertages vor allem bei den "Kleinen" ist. (JR)

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