VP-Tschirf: Selbst die AK Wien prangert die SPÖ-Gaspreiserhöhung als unsozial an!

Belastungsmaßnahme erinnert fatal an die Wiener Stromsteuer der SPÖ!

Wien (VP-Klub): Die Belastungswelle in Wien durch die SPÖ-Alleinregierung findet immer mehr Kritiker. "Wenn nun selbst die Wiener Arbeiterkammer die von der SPÖ zu verantwortende Gaspreiserhöhung massiv anprangert, müsste bei den Wiener Sozialdemokraten Feuer auf dem Dach sein", kritisierte heute der Klubobmann der Wiener ÖVP-Rathausfraktion, LAbg. Matthias Tschirf. "Wie weit sich die SPÖ von ihren Grundsätzen der sozialen Gerechtigkeit entfernt hat, zeigt sich an der Tatsache, dass die Gebührenerhöhungen in Wien immer die sozial Schwächeren treffen."****

Die Wiener Arbeiterkammer überlegt nun, wie sie gegen diese Abzocker-Maßnahme vorgehen wird. 35 Euro pro Jahr, wie die AK Wien errechnet hat, muss ein Durchschnittshaushalt zusätzlich zahlen. "Seit die Wiener SPÖ die Alleinregierung stellt, gab es eine Gebührenerhöhung nach der anderen. Immer waren davon einkommensschwache Haushalte betroffen", so Tschirf weiter. Der VP-Politiker erinnert in diesem Zusammenhang auch an die Wiener Stromsteuer - auch diese hat einfachen Stromkunden eine jährliche Mehrbelastung von über 30 Euro beschert! Bürgermeister Häupl musste damals auf Druck der Wiener ÖVP, aber auch der Arbeiter- und der Wirtschaftskammer, diese Belastungsgebühr wieder zurücknehmen.

Die ab Sommer wirksame Gaspreiserhöhung reiht sich nahtlos in die Belastungspolitik der Wiener SPÖ ein. "Die Wiener ÖVP wird nun zusammen mit der Arbeiterkammer diese Politik der sozialen Kälte aufzeigen. Die SPÖ hat jedenfalls wieder einmal ihr wahres Gesicht gezeigt", so Tschirf abschließend.(Schluss)

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