JAHR DES WASSERS: INSTITUT IN PETZENKIRCHEN ERSTRAHLT IN NEUEM GLANZ

Generalsanierte Dienststelle des Lebensministeriums im ehemaligen Schloss Petzenkirchen

Wien (OTS) Anlässlich der Wiedereröffnung der generalsanierten Dienststelle des Institutes für Kulturtechnik und Bodenwasserhaushalt findet heute im adaptierten Schlossgebäude Petzenkirchen ein Symposium zum Thema "Wechselwirkung zwischen Landnutzung und Wasserwirtschaft" statt. Für diese Fachtagung zum Jahr des Wassers werden Themen behandelt, mit denen sich das Institut derzeit vorrangig beschäftigt: Landwirtschaft und Grundwasser in der EU-Wasserrahmenrichtlinie, Grundwasserneubildung im Trockengebiet, Hochwasser und Landnutzung.. Dies teilt das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft mit. *****

Das Gebäude wurde in seinen Grundfesten vermutlich um 1200 n. Chr. erbaut. Das genaue Alter des Gebäudes ist nicht mehr feststellbar, da alle darauf bezugnehmenden Urkunden im Zuge der französischen Invasion (1805-1809) vernichtet wurden. Gemeinsam mit dem 1951 bis 1952 errichteten Zubau wurde das Gebäude in den Jahren 1998 bis 2002 mit Gesamtkosten von rund 3.263.000,- Euro, generalsaniert Über Einladung der Bundesimmobiliengesellschaft mbH findet am Nachmittag die feierliche Eröffnung der generalsanierten Dienststelle des Institutes für Kulturtechnik und Bodenwasserhaushalt im ehemaligen Schlossgebäude Petzenkirchen, durch den Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft, DI Josef PRÖLL statt.

Das Institut für Kulturtechnik und Bodenwasserhaushalt in Petzenkirchen ist ein Institut des Bundesamtes für Wasserwirtschaft (BAW) und damit eine Dienststelle des Bundesministeriums für Land-und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft. Gegründet wurde das Institut im Jahre 1945 als meteorologischer, hydrologischer sowie Bodenfeuchte-Dienst. Am Samstag den 26. April 2003 besteht die Möglichkeit, im Rahmen eines "Tag der offenen Tür", das Institut und das Gebäude näher kennen zu lernen.

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