- 04.04.2003, 15:24:35
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Würschl: "Bevölkerung brauch sachliche Arbeit und nicht ein Jahr Wahlkampf"
"FPÖ-Panik auf dem Rücken der Kärntnerinnen und Kärntner - Bei FPÖ und ÖVP zählen Macht und Posten bei der SPÖ der Mensch"
Klagenfurt (SP-KTN) - Es sei unverantwortlich ein Jahr vor den
Landtagswahlen den Wahlkampf zu eröffnen und die Bevölkerung, die von
Wahlen die Nase voll hat, eine Zwangsbeglückung zu bringen. "Damit
erreicht man höchstens eine Steigerung der Politikverdrossenheit. Die
Freiheitlichen sollten lieber sachliche Lösungen für Kärnten finden,
Wirtschaftsimpulse und Arbeitsplätze schaffen, statt das Land mit
einem Endlos-Wahlkampf zu lähmen", so der Landesgeschäftsführer der
Kärntner Sozialdemokraten, Herbert Würschl.
"Ich werte diese Vorgehensweise lediglich als Panik, die sich durch
die skandalöse Performance der FPÖ auf Bundes- und Landesebene und
die damit verbundenen Wählerentscheidungen erklären lässt", so
Würschl. Die SPÖ haben im Gegensatz zu den Freiheitlichen auch nach
der Wahl die Heimat im Herzen und die Menschen im Sinn und werde sich
daher auf sachliche Arbeit konzentrieren. "Wie viel die FPÖ ‚nicht
weiterbringt' wenn sie Verantwortung bekommt, ist in Feldkirchen
eindrucksvoll von der Bevölkerung honoriert worden. die
Landesperformance der FPÖ beschränkt sich auf eine PR- und
Showpolitik und Mauscheleien mit der ÖVP hinter verschlossenen
Türen", so Würschl abschließend. (Schluss)
Rückfragehinweis: SPÖ-Kärnten
Mario Wilplinger
Pressereferent
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