• 01.04.2003, 12:00:35
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SPÖ wird immer mehr zur kärntenfeindlichen Partei

SPÖ-Arbeitsverweigerung zum Wohle Kärntens

Kärnten 2003-04-01 (fpd) "Der heutige von SPÖ-Vorsitzenden
angekündigte Boykott einer Informationsveranstaltung, die
sicherstellen soll, dass Kärntner Mandatare, einheitlich und
geschlossen die Interessen unseres Bundeslandes in Wien zu vertreten,
ist die Fortsetzung der kärntenfeindlichen Haltung der SPÖ. Es ist
glatte Arbeitsverweigerung im Interesse unseres Bundeslandes",
stellte heute der freiheitliche Landesparteiobmann Martin Strutz
fest.

"Nachdem SPÖ-Abgeordnete im Parlament Initiativen ergreifen, um
finanzielle Unterstützung für unser Bundesland zu hinterfragen und
hintanzuhalten, torpediert die SPÖ Kärnten auf allen Ebenen das
wirtschaftliche Fortkommen unseres Bundeslandes. Diese Boykott- und
Sabotagepolitik weist die SPÖ Kärnten als eindeutige
kärntenfeindliche Partei aus, deren Vertreter kein Interesse daran
haben, dass in unserem Bundesland etwas weitergeht", kritisiert der
freiheitliche Landesparteiobmann.

Er fordert Ambrozy und Co auf, an den Tisch zu kommen und für Kärnten
zu arbeiten, anstatt permanent unser Bundesland schlecht zu reden,
die Arbeit für Kärnten zu behindern und zu sabotieren.

Rückfragehinweis: FPÖ-Landtagsklub
Landhaus
9020 Klagenfurt
Tel. 0463/513272

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FLK

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