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ÖAAB-TSCHIRF FORDERT KONKRETE AUSSAGEN VON SOZIALSTADTRÄTIN LASKA

Wien(ÖAAB): Der Landesobmann des Wiener ÖAAB, Matthias Tschirf, kritisierte heute die polemischen und unsachlichen Aussagen von Sozialstadträtin Grete Laska zur angekündigten Reform des Wiener Sozialsystems. "Die Mitteilung der Frau Stadträtin im Wiener Gemeinderat war voll von parteipolitisch motivierten Ungriffen. Konkrete und wichtige Aussagen zur anstehenden Reform ist sie hingegen ein weiteres Mal schuldig geblieben", kritisierte Tschirf.****

Ihre Hinweise auf das angeblich so perfekte Wiener Sozialsystem stießen beim Wiener ÖAAB-Landesobmann ebenso auf Unverständnis. "Die Reform der Sozialämter wird von der zuständigen Sozialstadträtin seit Jahren verschleppt. Die Forderung der Wiener Caritas nach Erhaltung eines Bahnhofssozialdienstes für bedürftige Menschen am Wiener Westbahnhof wurde von ihrem Ressort monatelang einfach ignoriert. An diesen Beispielen zeigt sich, dass in Wien einiges nicht in Ordnung ist", stellte er dazu fest.

Der Wiener ÖAAB-Landesobmann forderte abschließend die Wiener SP-Alleinregierung dazu auf, in der Frage der umfassenden Sozialreform endlich die Fakten auf den Tisch zu legen. "Die sozial bedürftigen Menschen dieser Stadt und die gesamte Öffentlichkeit haben ein Recht darauf zu erfahren, wo denn die Reise hingehen wird. Statt rot-gefärbter heißer Luft wäre es nun Zeit für konkrete und sachliche Aussagen", so Tschirf.(Schluss)

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