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Geld-zurück-Garantie: Ausbleibende Unterstützung durch KSV/GRAS/VSSTÖ

Seit dem UG 2002 sind die Interessen der universitären Institute diametral entgegengesetzt zum Interesse der Studierenden

Wien (OTS) - Die AktionsGemeinschaft (AG), Österreichs größte Studierendenorganisation, hat im Gegensatz zur ÖH-Uni-Wien (KSV, GRAS, VSStÖ) erkannt, dass die letzte Universitätsreform vor allem eines ausgelöst hat: Den Kampf der universitären Institute um mehr Geld auf Kosten der Studierenden!

Eine Klage beim VGH unterstützt die AG, doch sehen wir sie nicht als Lösung des derzeitigen Problems. Dazu Christoph Rohr, Obmann und Spitzenkandidat der AG: "Der Kern des Problems liegt im Verteilungsschlüssel der Institutsressourcen, wo vor allem erfolgreiche Forschungs- und Reputationswerte zählen. Dadurch haben universitäre Institute kein Interesse Geld in die Lehre zu investieren."

Die AktionsGemeinschaft ist sich sicher, dass mit der Geld-zurück-Garantie die Universitäten sehr deutlich an ihren Lehrauftrag erinnert werden und die derzeitigen Missstände im Lehrbereich beseitigt werden.

Die ausbleibende Unterstützung der derzeitigen ÖH-Uni-Wien-Exekutive für die Geld-zurück-Garantie war der AktionsGemeinschaft von vornherein klar, dass sie aber unter Umständen von den universitären Einrichtungen für deren Zwecke instrumentalisiert wird, sehen wir als massive Gefahr für die Studierenden.

Rückfragen & Kontakt:

Christoph Rohr, AG - Bundesobmann
Tel.: +43 676 5038 464
Sam Leopold Tschernitz, AG - Presssprecher
Tel.: +43 676 4009150

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