"Klingendes Österreich" auf TW1: Die schönsten Folgen im April 2003

Wien (OTS) - TW1 präsentiert auch im April die schönsten Folgen von "Klingendes Österreich".

Am Dienstag, dem 1. April, führt Sepp Forcher um 20.05 Uhr in "Die Mitte Tirols - Landschaft und Kultur um Seefeld und Zirl". Die Schanz in Leutasch und die Porta Claudia in Scharnitz gehören zu den weniger bekannten Tiroler Sehenswürdigkeiten, haben aber eine reiche Geschichte vorzuweisen. Dort beginnt auch die musikalische Wanderung durch die reizvolle Landschaft von Wetterstein, Karwendelgebirge und Mieminger Bergen. Tiroler und die Musik ihrer Heimat stehen im Mittelpunkt dieser Sendung.

Am Dienstag, dem 8. April, um 20.05 Uhr besucht Sepp Forcher die Steiermark und Kärnten. Unter dem Titel "Weiße Pferde, schwarze Männer - Vom Schöckl nach Hüttenberg" geht es von der unterirdischen Welt der Lurgrotte und dem Lipizzanergestüt Piber durch die abwechslungsreiche Landschaft westlich von Graz über die Anhöhe des Zirbitzkogels ins kärntnerische Bad St. Leonhard. Von dort führt die Wanderung weiter in die uralte Bergwerksgegend von Knappenberg, Maria Weitasch und Hüttenberg. Berg- und Höhlenwelt, Glaskunst und Lipizzaner sowie altes Brauchtum der Bergleute sind Schwerpunkte dieser Folge.

Am Dienstag, dem 15. April, um 20.05 Uhr stehen "Burgen - Von der Buckligen Welt ins Joglland" im Mittelpunkt der musikalischen Wanderung, die bei der Burg Seebenstein in Niederösterreich ihren Anfang nimmt. Unterwegs zum Bauernmarkt nach Friedberg besucht Sepp Forcher neben den zahlreichen Burgen dieser Gegend auch das Automuseum in Aspang, das Steinemuseum in Landsee und Rotenturm an der Pinka. Für die musikalische Begleitung sorgen u. a. die Marktkapelle Aspang, die Pittentaler Blasmusik und das Erlacher Mädchenterzett.

Am Dienstag, dem 22. April, um 20.05 Uhr ein Spaziergang durch "Die Steinberge - Loferer und Leoganger Bergwelt" auch dem Programm von TW1. Sepp Forchers Wanderung in dieser imposanten Bergwelt beginnt in St. Martin im Saalachtal mit seinem Hochtal und der Wallfahrtskirche - dem so genannten "Pinzgauer Dom". Über die Vorderkaserklamm geht es weiter ins Wildental, zu den Forschern in der Lamprechtshöhle und in die Seisenbergklamm. Unterwegs trifft Forcher auch auf den Truppenübungsplatz in Hochfilzen mit seiner Haflingerzucht. Echte Volksmusik aus dieser Region darf natürlich nicht fehlen.

Am Dienstag, dem 29. April, um 20.05 Uhr begibt sich Sepp Forcher "Auf alte Spuren - Vom Waldviertel in die Wachau". Entlang der tschechischen Grenze geht es mitten in die Weingärten der Wachau. Die Wanderung führt vom Nationalpark Thayatal nach Raabs, von den Granitblöcken des Waldviertels weiter zum Ottensteiner Stausee und in die Stadt Zwettl bis zur Stiftskirche Dürnstein. Musikalisch sind u. a. der Grenzlandchor Hardegg, die Findlinge, die Trachtenmusik Ottenschlag, Stoahoat & Bazwoach mit dabei.

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