Ab Mittwoch: "Kulturfrühling der Wiener Innenstadt"

Telefonische Auskünfte: 534 36/01 114

Wien (OTS) - Zwei stimmungsvolle Konzertabende im Alten Rathaus am 26. und 27. März sowie eine Gemäldeschau in einem Bankhaus (31. März bis 10. April) bietet der heurige "Kulturfrühling der Wiener Innenstadt". Der Bezirksvorsteher des 1. Bezirkes, Kommerzialrat Franz Grundwalt, lädt alle Kulturinteressierten zum Besuch dieser Veranstaltungen ein. Im Barocksaal des Alten Rathauses in Wien 1., Wipplinger Straße 8, tragen der Vokalist Clemens Unterreiner und der Pianist Andreas Mersa am Mittwoch, 26. März, ab 19.30 Uhr, erlesene Werke von Schubert, Schumann und Strauss vor. Die Zuhörer entrichten einen Unkostenbeitrag in der Höhe von 11 Euro.

Das Büro der Bezirksvorstehung Innere Stadt erteilt werktags unter der Telefonnummer 534 36 Kl. 01 114 (Fax: 534 36-99-01 120) nähere Informationen zum "Kulturfrühling". Anfragen per E-Mail:
post@b01.magwien.gv.at.

Klezmer-Musik und Frühlingsmalereien

Das "Ensemble Klezmatov" konzertiert am Donnerstag, 27. März, ab 19.30 Uhr, im Festsaal des Alten Rathauses. Jüdische Profi-Musiker aus der Slowakei, Ungarn, Deutschland, Russland sowie der Ukraine bringen beschwingte wie auch schwermütige Klezmer-Melodien zu Gehör. Unkostenbeitrag: 11 Euro. Der musikalische Leiter der Formation, Dr. Abraham Breuer, stammt aus Budapest und lebt seit Jahren in Wien. Seit 1999 erfreut das "Ensemble Klezmatov" bei Gastspielen im In- und Ausland das Publikum.

Fröhliche Malereien präsentiert die Künstlerin Gitta Landgraf-Hausmann zwischen Montag, 31. März, und Donnerstag, 10. April, in der "Deutschen Bank" in Wien 1., Bräunerstraße 11 (im 1. Stock). Der Titel der Ausstellung lautet "Frühling ist wiedergekommen...", die Besucher erwartet eine farbenkräftige Bilder-Kollektion (Acryl auf Leinen und Papier) mit hübschen Blumenmotiven. Die Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 8.30 bis 17 Uhr. Der Eintritt ist frei. Gitta Landgraf-Hausmann ist Mitglied der Berufsvereinigung bildender Künstler und anderer Künstlergruppen. Ihre optimistischen Bilder wurden bereits von Kennern in einigen europäischen Ländern erworben. Kunstfreunde in Amerika, Russland und Japan schätzen ebenfalls das Schaffen der Malerin. (Schluss) enz

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