• 20.03.2003, 10:52:33
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Start einer außergewöhnlichen Road Show: "ferrosphäre - Stahl muss man erleben"

Wien/Linz (OTS) - Die Österreich-Tour der ferrosphäre nimmt in
Wien ihren Ausgang -Erste Station: 22. März bis 6. April neben dem
Burgtheater - Dr. Wolfgang Eder präsentiert Impressionen einer
ungewöhnlichen Kommunikationskampagne

Die voestalpine schickt Stahl auf Österreich-Rundreise. Unter der
Bezeichnung ferrosphäre tourt ein Ausstellungskomplex durchs Land,
der den Werkstoff Stahl und seine faszinierenden Anwendungen auf
ungewöhnliche Weise vermitteln soll. Die Road Show ist Teil einer
Öffentlichkeitskampagne der führenden Stahlhersteller Europas. In der
länderspezifischen Umsetzung der Kampagne entschied sich die
voestalpine für ein Kommunikationskonzept, das sich zu den
Konsumenten hinbewegt. "Wir gehen zu den Menschen", erklärt Dr.
Wolfgang Eder, stellvertretender Vorsitzender des Vorstandes der
voestalpine AG, "im Informationszeitalter liegt die Herausforderung
darin, neue Zugänge zu finden." Erstmalig wurde ein Konzept
realisiert, bei dem der Werkstoff Stahl vornehmlich mit den
Ausdrucksmitteln der Kunst präsentiert wird - Eder: "Es war für uns
reizvoll, gerade als Unternehmen der "old economy" neue Wege zu
beschreiten." Als Zielsetzung definiert Eder "die bewusste
Wahrnehmung von Stahl mit seinen Potenzialen und Perspektiven."

Erlebnis Stahl

Der Besucher der ferrosphäre wird Bestandteil einer Ausstellung,
die er aktiv erforschen kann. Nachdem dabei vor allem die Sinne
angesprochen werden, findet sich die genaue Erklärung der Exponate
erst in einem "Booklet", mit dem das interessierte Publikum die
ferrosphäre erkundet. Der Besuch soll nicht zuletzt durch die Arbeit
des Schweizer Klangkünstlers Andres Bosshard zum Erlebnis geraten.
Seine Toninstallationen lassen nicht nur hören, sondern auch fühlen
-ganz im Sinne des Mottos der ferrosphäre: "Stahl muss man erleben."
Der Sound "vermittelt das Gefühl, dass sich die Halle bewegt."
(Bosshard). Ein aufwändiges Lichtkonzept von Christian Weißkircher
komplettiert das Spektrum an Sinneseindrücken. Entworfen vom
Architekten Heidulf Gerngross, bilden 22 Meter lange, einteilige
Schalen aus Colofer (organisch beschichtetem Stahlblech) die
Seitenwände der ferrosphäre. Zu ihrer unverwechselbaren Erscheinung
tragen ferner sogenannte "Inflatables" bei, die den Raum zwischen
Dach und Seitenwand schließen und als Lichtverstärker für den
Innenraum fungieren.

Die ferrosphäre ist von 22. März bis 6. April 2003 täglich von
10.00 bis 18.00 Uhr durchgehend geöffnet.

Rückfragehinweis:
CLOOS + PARTNER
Mag. Jean-Lou Cloos
Tel.: 01/710 85 99
mailto:[email protected]

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