Start einer außergewöhnlichen Road Show: "ferrosphäre - Stahl muss man erleben"

Wien/Linz (OTS) - Die Österreich-Tour der ferrosphäre nimmt in Wien ihren Ausgang -Erste Station: 22. März bis 6. April neben dem Burgtheater - Dr. Wolfgang Eder präsentiert Impressionen einer ungewöhnlichen Kommunikationskampagne

Die voestalpine schickt Stahl auf Österreich-Rundreise. Unter der Bezeichnung ferrosphäre tourt ein Ausstellungskomplex durchs Land, der den Werkstoff Stahl und seine faszinierenden Anwendungen auf ungewöhnliche Weise vermitteln soll. Die Road Show ist Teil einer Öffentlichkeitskampagne der führenden Stahlhersteller Europas. In der länderspezifischen Umsetzung der Kampagne entschied sich die voestalpine für ein Kommunikationskonzept, das sich zu den Konsumenten hinbewegt. "Wir gehen zu den Menschen", erklärt Dr. Wolfgang Eder, stellvertretender Vorsitzender des Vorstandes der voestalpine AG, "im Informationszeitalter liegt die Herausforderung darin, neue Zugänge zu finden." Erstmalig wurde ein Konzept realisiert, bei dem der Werkstoff Stahl vornehmlich mit den Ausdrucksmitteln der Kunst präsentiert wird - Eder: "Es war für uns reizvoll, gerade als Unternehmen der "old economy" neue Wege zu beschreiten." Als Zielsetzung definiert Eder "die bewusste Wahrnehmung von Stahl mit seinen Potenzialen und Perspektiven."

Erlebnis Stahl

Der Besucher der ferrosphäre wird Bestandteil einer Ausstellung, die er aktiv erforschen kann. Nachdem dabei vor allem die Sinne angesprochen werden, findet sich die genaue Erklärung der Exponate erst in einem "Booklet", mit dem das interessierte Publikum die ferrosphäre erkundet. Der Besuch soll nicht zuletzt durch die Arbeit des Schweizer Klangkünstlers Andres Bosshard zum Erlebnis geraten. Seine Toninstallationen lassen nicht nur hören, sondern auch fühlen -ganz im Sinne des Mottos der ferrosphäre: "Stahl muss man erleben." Der Sound "vermittelt das Gefühl, dass sich die Halle bewegt." (Bosshard). Ein aufwändiges Lichtkonzept von Christian Weißkircher komplettiert das Spektrum an Sinneseindrücken. Entworfen vom Architekten Heidulf Gerngross, bilden 22 Meter lange, einteilige Schalen aus Colofer (organisch beschichtetem Stahlblech) die Seitenwände der ferrosphäre. Zu ihrer unverwechselbaren Erscheinung tragen ferner sogenannte "Inflatables" bei, die den Raum zwischen Dach und Seitenwand schließen und als Lichtverstärker für den Innenraum fungieren.

Die ferrosphäre ist von 22. März bis 6. April 2003 täglich von 10.00 bis 18.00 Uhr durchgehend geöffnet.

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