• 14.03.2003, 10:00:00
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  • OTS0049 OTW0049

Ausbau der biopharmazeutischen Produktion bei BIA

Verdoppelung der biopharmazeutischen Produktionskapazität am Standort Wien

Wien (OTS) - Am 14. März 2003 erfolgte bei Boehringer Ingelheim
Austria (BIA,BI-Austria) der Spatenstich für ein weiteres
biopharmazeutisches Produktionsgebäude zur Herstellung innovativer
biopharmazeutischer Arzneimittel. Mit diesem Ausbau der
biopharmazeutischen Produktion bei BI-Austria wird die bestehende
Produktionskapazität am Standort Wien verdoppelt, 200
hochqualifizierte Arbeitsplätze werden zusätzlich geschaffen.

Mit einem Gesamtbetrag von EUR 60 Mio für Errichtung von Gebäude,
Produktionsanlage und zugehöriger Infrastruktur handelt es sich um
die höchste Investition von Boehringer Ingelheim am Standort Wien
seit seinem 55-jährigen Bestehen. Damit soll der steigenden Nachfrage
an Biopharmazeutika sowohl auf dem US-amerikanischen und europäischen
Markt als auch im internationalen Unternehmensverband Boehringer
Ingelheim entsprochen werden.

Die neue Anlage wird den höchsten internationalen
Qualitätsstandards entsprechen. Die Inbetriebnahme ist für Mitte 2005
geplant.

Wien Schlüsselfaktor der internationalen Biopharmazie-
Strategie von Boehringer Ingelheim

"Der Standort Wien ist ein Schlüsselfaktor der internationalen
Biopharmazie-Strategie von Boehringer Ingelheim" stellte Prof. Dr.
Rolf Werner, verantwortlich für den Geschäftsbereich Biopharmazie bei
Boehringer Ingelheim, fest. Die weitere hohe Investition des
Unternehmens sei durch das Vertrauen in das in Wien erarbeitete
biopharmazeutische Know-how sowie in die hohe Qualifikation der hier
beschäftigten Mitarbeiter gerechtfertigt, so Werner.

Weiterer Schritt in Richtung Standortsicherung - hohes
Engagement muss langfristig gesichert werden

Für Boehringer Ingelheim Austria sei der heutige Spatenstich zur
Errichtung einer zusätzlichen biopharmazeutischen Produktionsstätte
ein weiterer Schritt in Richtung Standortsicherung, dessen Bedeutung
im kompetitiven, weltweiten Wettbewerb hoch einzuschätzen sei betonte
Klaus Stochl, Geschäftsführer von BI-Austria, verantwortlich für
Österreich, Mittel- und Osteuropa. "Österreich muss deutliche Signale
setzen, die das Engagement von Investoren langfristig sicher stellen.
Dazu gehören langfristige verlässliche Rahmenbedingungen sowie eine
nachhaltig forschungsfreundliche Politik bei der auch die
Finanzierung gesichert wird. Unsere Erwartung an die österreichische
Bundesregierung ist auch, sich klar zu einem High-Tech-Standort
Österreich zu bekennen wozu ganz wesentlich die Biopharmazie zählt."

Top-Position am österreichischen Biopharmazie-Sektor

"Die Verdoppelung der biopharmazeutischen Produktionskapazität bei
BI-Austria bedeutet eine massive Aufwertung des Standortes, dadurch
wird die Top-Postion des Unternehmens am weltweiten
Biopharmazie-Sektor weiter gefestigt" führte DI Dr. Kurt Konopitzky,
Leiter des Bereiches Biopharmazie bei BI-Austria, aus. Die
hervorragende internationale Marktstellung von BI-Austria sei mit ein
wichtiges Argument für die Investitionsentscheidung in Wien gewesen,
so Konopitzky.

Boehringer Ingelheim Austria ist Zentrum der onkologischen Forschung
und Entwicklung sowie eines der beiden Zentren der
biopharmazeutischen Entwicklung und Produktion im
Unternehmensverband. Weitere Kerngeschäftsfelder von Boehringer
Ingelheim Austria sind die Betreuung des Humanpharmageschäftes
Österreich sowie Tiergesundheit. Ebenfalls von Wien aus wird die
Verantwortung für die osteuropäischen Märkte von Boehringer Ingelheim
wahrgenommen. BI-Austria erzielte im Geschäftsjahr 2002 mit 690
Mitarbeitern Gesamterlöse in der Höhe von EUR 229,5 Mio.

Download Presseunterlagen + Pressefotos unter
http://www.boehringer-ingelheim.at (s. Link unter "NEWS")

Rückfragehinweis:
Boehringer Ingelheim Austria GmbH
Kommunikation
Mag. Inge Homolka
Tel.: (+43 1) 80105-2230
Fax: (+43 1) 80105-2624
mailto:[email protected]
http://www.boehringer-ingelheim.at

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