Michalitsch: SP-Rundumschläge sollen von eigener Nervosität ablenken

Panik zu verbreiten ist für die kommenden Jahre zu wenig

St. Pölten (NÖI) - Der neuerliche Anlauf der SP NÖ, die Verwertung der Wohnbauförderungsdarlehen im Wahlkampf zu missbrauchen, zeigt einmal mehr, dass eigene Themen fehlen und die Nervosität bei den Genossen ständig steigt. Die SP NÖ war bei jeder Entscheidung eingebunden, der Landesrechnungshof hat die Veranlagung bereits geprüft und in Ordnung befunden. Auch der Bundesrechnungshof findet eine Prüfung derzeit nicht angebracht. "Was dem Land schadet, sind Miesmachereien des Standortes Niederösterreich und nicht berechenbare unverlässliche Politik. Die SPÖ hat gerade bei der Veranlagung der Wohnbaugelder vorexerziert, wie unberechenbar sie geworden ist, stellt LAbg. Martin Michalitsch fest.****

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