Hypo Tirol Bank AG als starker Wirtschaftspartner des Kplus-Kompetenzzentrums alpS Auftrag für drei Großprojekte

Wien (OTS) - Mit drei strategischen Großprojekten, deren Ziel es ist, das Gefährdungspotential von Naturgefahren für den alpinen Raum unter ökonomischem Aspekt zukünftig besser abschätzen zu können, ist die Hypo Tirol Bank einer der finanzkräftigsten Wirtschaftspartner des Kplus-Kompetenzzentrums alpS.

Bei den beauftragten Projekten wird besonderes Augenmerk auf die wirtschaftlichen Auswirkungen veränderter klimatischer Rahmenbedingungen gelegt, wie sie in den nächsten Jahren / Jahrzehnten zunehmend zu erwarten sind. Der Klimawandel ist vor allem auch für Banken und Finanzdienstleister im alpinen Wirtschaftsraum eine Herausforderung, ihre Kreditpolitik und ihre Investitionen entsprechend zu überdenken und anzupassen. Banken, Versicherer und Leasinggesellschaften usw. sind von den klimabedingten Schäden massiv betroffen, wenn ihre Kunden zu den Geschädigten zählen. Die Hypo Tirol Bank ist einer der größten Kreditgeber in Tirol, sie ist Tiroler Marktführer im gewerblichen Immobilienleasing und hat mit der Hypo Tirol Consult eine Versicherungstochter. Es besteht daher ein vitales Interesse, Risiken von Investitionen / Hypotheken im sensiblen Naturraum (Tourismus, Verkehrswege, Seilbahnen, Hotels) abzuschätzen und wirksam abzusichern.

"Ein Klimawandel, der schneller verliefe, als bisher zumeist angenommen, könnte die gesamte Wirtschaft und damit auch Banken in erhebliche Schwierigkeiten bringen, wenn dadurch die Anpassungsfähigkeit der Wirtschaft überfordert würde, oder wenn die dadurch bedingten Ausfälle zu hoch würden", so Siegfried Rainer-Theurl, Stv.-Vorsitzender des Vorstandes der Hypo Tirol Bank AG.

Seit sich 1999 nach den Ereignissen Galtür in Tirol unterschiedliche Initiativen für die Errichtung eines Zentrums zum Managenet von alpinen Naturgefahren bildeten, und das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie die zweite Ausschreibung des Kplus-Programmes startete, engagierte sich die Hypo Tirol Bank als größter Wissenschaftssponsor Tirols (zwei Stiftungsprofessuren, Tiroler Krebsforschungszentrum, Medizinischer Forschungsfonds usw.) für das Zustandekommen eines solchen Forschungszentrums in Tirol. Dieses große Engagement war auslösend und entscheidend für das Zustandekommen des Antrages für das Kplus-Kompetenzzentrums, zumal es gelungen ist, die unterschiedlichen Kräfte zu bündeln und unter die Schirmherrschaft der Tiroler Zukunftsstiftung zu stellen. Durch die großen Forschungsaufträge ist die Hypo Tirol Bank schließlich auch mitverantwortlich für die positive Genehmigung des Kplus-Kompetenzzentrums alpS, da sie als stärkste Bank des Landes auch ein glaubwürdiger Garant für die Verbindung von Forschung und wirtschaftlicher Anwendbarkeit ist.

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