ERINNERUNG: Pressekonferenz Haberzettl, Tumpel: "Sicherheit hat Vorrang"

4. Int. Aktionstag der Beschäftigten im Eisenbahnbereich am 14. März

Wien (GdE/ÖGB). Mit 15. März 2003 wird innerhalb der EU die volle Liberalisierung des internationalen Schienengüterverkehrs eingeführt. Einen Tag zuvor, am 14. März 2003, findet auf Initiative der Internationalen Transportarbeiterförderation (ITF) der vierte Internationale Aktionstag der Beschäftigten im Eisenbahnbereich unter dem Motto "Sicherheit hat Vorrang" statt.++++

Mit der Umsetzung des 1. Eisenbahnpaketes ergeben sich für Österreichs Eisenbahnunternehmen, für die Beschäftigten in diesem Sektor und die ArbeitnehmerInnenvertretungen völlig neue Rahmenbedingungen. Seit langem warnt die Gewerkschaft der Eisenbahner vor einem drohenden "Sicherheitsloch" mangels adäquater begleitender Gesetzgebung. Die Gewerkschaft der Eisenbahner wird daher mit Aktionen in ganz Österreich auf die zentrale Frage der Sicherheit aufmerksam machen.

Mit den Problemen und Auswirkungen der Liberalisierung des internationalen Schienengüterverkehrs setzt sich auch eine aktuelle Studie der AK Wien auseinander. Die Ergebnisse der Studie "Eisenbahnliberalisierung: Sicherheit am Abstellgleis?" sind Gegenstand einer Pressekonferenz mit:

Wilhelm Haberzettl,
Vorsitzender der Gewerkschaft der Eisenbahner und Präsident der Europäischen Transportarbeiter-Föderation;
Herbert Tumpel, AK Präsident

Pressekonferenz "Sicherheit hat Vorrang"
Freitag, 14. März 2003, 10.00 Uhr
ÖBB-Bildungszentrum (Simulationsanlage), Wiedner Gürtel 1c, 1100 Wien (nächst U1-Station Südtiroler Platz/Busbahnhof Südbahnhof)

Wir laden die VertreterInnen der Medien dazu recht herzlich ein.

ÖGB, 13. März 2003

Rückfragen & Kontakt:

Eisenbahnergewerkschaft,
Mag. Sylvia Reiss, Telefon: 01/546 41/411
Walter Kratzer, Telefon: 0664/61 45 765

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