Karas zum Hilfswerk-Präsidenten wiedergewählt

Österreich braucht einheitliche Berufsbilder, Ausbildungsstandards und Berufsbezeichnungen für die Sozial- und Gesundheitsberufe!

Salzburg, 9.März 2003 (ÖVP-PK) Beide der Vollversammlung des Österreichischen Hilfswerks (ÖHW) an diesem Wochenende in Salzburg wurde MEP Mag. Othmar Karas zum Präsidenten des Hilfswerks wiedergewählt. ****

Karas ist seit 1998 Präsident des Hilfswerks, das mit 6.000 hauptamtlichen Mitarbeitern (95 Prozent Frauen) zu den größten Arbeitgebern und mit mehr als 120 Millionen Euro Jahresumsatz 2002 -d.h. plus 37 Prozent seit der letzten Generalversammlung im Jahr 2ooo - zu den erfolgreichsten und umsatzstärksten Dienstleistungsunternehmen im Sozial- und Gesundheitsbereich in Österreich zählt.

Zu Karas-Stellvertretern wurden die Hilfswerk-Präsidenten von Kärnten Frau Mag. Elisabeth Scheucher, Niederösterreich Dr. Ernst Strasser, Oberösterreich Dr. Walter Aichinger und Salzburg Prim. Dr. Günther Leiner gewählt. "Österreich benötigt dringend einheitliche Berufsbilder und Ausbildungsstandards - ein Konvent ist gefordert!", so Karas.

In seinem Schlussreferat sprach sich der wiedergewählte Hilfswerk-Präsident für einheitliche Berufsbilder, Ausbildungsstandards und Berufsbezeichnungen für die Sozial-und Gesundheitsberufe in Österreich aus. Es darf nicht länger sein, dass eine zum Beispiel eine Heimhelferin aus Wien, nicht in Niederösterreich oder Oberösterreich als Heimhelferin tätig sein kann, da die Ausbildung nicht einheitlich ist, so Karas. "Dabei ist auch der Österreich- Konvent gefordert, der eine stärkere Kompetenzbereinigung im Bereich 'Soziales und Gesundheit' erreichen muß", schloss Karas.

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