VP-Schüller fordert sinnvolle Nutzung der Rinderhalle St. Marx!

Wien: Der stellvertretende Bezirksvorsteher der ÖVP-Landstraße, Georg Schüller, sprach sich heute für eine sinnvolle und nachhaltige Nutzung der Rinderhalle St. Marx aus. "Das traditionsreiche Areal ist ein wichtiges Entwicklungsgebiet. Die Chance, diesen historisch bedeutenden Komplex einer sinnvollen und nachhaltigen Nutzung zuzuführen, darf jedoch nicht durch vorschnelles Abreißen von geschützten Gebäudeteilen vertan werden", forderte der VP-Politiker.****

Schüller erinnerte seinerseits an das langjährige Engagement der Landstraßer ÖVP für die Etablierung einer neuen Jugend- und Kulturszene. Bereits vor zwei Jahren wurde von der Fraktion ein entsprechender Antrag in der Bezirksvertretung des dritten Bezirks eingebracht "Durch den bedauernswerten Brand der Sofiensäle und den Umbau der Meierei sind zwei wichtige Jugendtreffpunkte verloren gegangen. Als Ersatz dafür könnte nun eine neue Jugend- und Kulturszene im Bereich der Rinderhalle St. Marx etabliert werden. Möglich ist das allemal. Die Verantwortlichen dieser Stadt müssen einfach nur den politischen Willen dazu haben und die entsprechenden Rahmenbedingungen schaffen", meinte Schüller dazu.

Der stellvertretende VP-Bezirksvorsteher zeigte sich abschließend auch über den allgemeinen Umgang mit den Traditionsbauten auf der Landstraße besorgt. "Zuerst der Stadtpark und nun die Rinderhalle St. Marx. An diesem Punkt ist die Stadt Wien wirklich dazu aufgerufen, ihre Umgehensweise mit den Kulturgütern des dritten Bezirks schleunigst zu überdenken", schloss Schüller.(Schluss)

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