• 07.03.2003, 09:50:54
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VP-Schüller fordert sinnvolle Nutzung der Rinderhalle St. Marx!

Wien: Der stellvertretende Bezirksvorsteher der ÖVP-Landstraße, Georg
Schüller, sprach sich heute für eine sinnvolle und nachhaltige
Nutzung der Rinderhalle St. Marx aus. "Das traditionsreiche Areal ist
ein wichtiges Entwicklungsgebiet. Die Chance, diesen historisch
bedeutenden Komplex einer sinnvollen und nachhaltigen Nutzung
zuzuführen, darf jedoch nicht durch vorschnelles Abreißen von
geschützten Gebäudeteilen vertan werden", forderte der
VP-Politiker.****

Schüller erinnerte seinerseits an das langjährige Engagement der
Landstraßer ÖVP für die Etablierung einer neuen Jugend- und
Kulturszene. Bereits vor zwei Jahren wurde von der Fraktion ein
entsprechender Antrag in der Bezirksvertretung des dritten Bezirks
eingebracht "Durch den bedauernswerten Brand der Sofiensäle und den
Umbau der Meierei sind zwei wichtige Jugendtreffpunkte verloren
gegangen. Als Ersatz dafür könnte nun eine neue Jugend- und
Kulturszene im Bereich der Rinderhalle St. Marx etabliert werden.
Möglich ist das allemal. Die Verantwortlichen dieser Stadt müssen
einfach nur den politischen Willen dazu haben und die entsprechenden
Rahmenbedingungen schaffen", meinte Schüller dazu.

Der stellvertretende VP-Bezirksvorsteher zeigte sich abschließend
auch über den allgemeinen Umgang mit den Traditionsbauten auf der
Landstraße besorgt. "Zuerst der Stadtpark und nun die Rinderhalle St.
Marx. An diesem Punkt ist die Stadt Wien wirklich dazu aufgerufen,
ihre Umgehensweise mit den Kulturgütern des dritten Bezirks
schleunigst zu überdenken", schloss Schüller.(Schluss)

Rückfragehinweis: ÖVP-Klub der Bundeshauptstadt Wien
Tel.: (++43-1) 4000 / 81 913
Fax: (++43-1) 4000 / 99 819 60
mailto:[email protected]
http://www.oevp-wien.at

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