• 02.03.2003, 13:12:00
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Haunschmid: Freiheitliche auch weiterhin Garant für erfolgreiche Tourismuspolitik

Wien, 2003-02-28 (fpd) - Die freiheitliche Tourismussprecherin im
Parlament, Bundesrätin Uli Haunschmid, bedauert, daß der Bereich
Tourismus in der neuen Bundesregierung nicht mehr denselben
Stellenwert einnimmt, den er noch in der letzten Regierung dank der
Freiheitlichen einnehmen konnte. *****

Unverständlich sei, daß ein Wirtschaftszweig, wie ihn der
österreichische Tourismus darstelle, von einer Wirtschaftspartei, wie
der ÖVP und deren Vorfeldorganisationen so "stiefmütterlich"
behandelt und lediglich in einer dem Wirtschaftsministerium
unterstellten Sektion angesiedelt werde.

Dank der bei den Regierungsverhandlungen seitens der Freiheitlichen
gestellten Forderungen, konnten für diese eigenkapitalschwache
Branche erste Erleichterungen erzielt werden, wie die Abschaffung der
13. Umsatzsteuersondervorauszahlung, auch nicht entnommene Gewinne ab
2004 für Einzelunternehmen und Personengesellschaften sollen nur mit
dem halben Steuersatz (mindestens jedoch 20%) besteuert werden. Ein
weiterer Erfolg ist die Steuerfreistellung eines Bruttojahregehaltes
inklusive Sonderzahlungen von rund 14.420 Euro, das einer Entlastung
von rund 200.000 Personen, davon gut 60.000 Kleinstgewerbetreibenden
entspreche.

Die gut begonnene Arbeit im Staatssekretariat für Tourismus müsse
weiterhin fortgeführt werden, fordert Haunschmid. "Durch die von den
Freiheitlichen durchgeführte Wirte-Befragung haben die Freiheitlichen
Touristiker den Auftrag der Kollegen erhalten, die Basis für eine
zukunftsorientierte Tourismuspolitik zu schaffen und zu überwachen,
um diese Branche wieder lebenswerter zu gestalten", schloß
Haunschmid. (Schluß)

.

Rückfragehinweis: Freiheitliches Pressereferat

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