AKNÖ-Staudinger fordert Anhebung der Pendlerpauschale und des Kilometergeldes

Mineralölsteuererhöhung trifft 225.000 PendlerInnen in Niederösterreich

Wien (AKNÖ) – "Es gibt zwar noch keine Regierung, aber eine der zukünftigen neuerlichen Belastungen für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer steht natürlich schon fest: Obwohl die Benzinpreise steigen, soll auch die Mineralölsteuer erhöht werden", macht der Präsident der AKNÖ, Josef Staudinger seiner Empörung Luft. Dadurch würden wieder jene Menschen zur Kasse gebeten, die täglich auf das Auto angewiesen sind – die Pendler.****

Niederösterreich ist das Land der Pendler. Laut der Pendleranalyse der AKNÖ arbeitet in Niederösterreich jeder zweite Arbeitnehmer in einem anderen Bezirk, jeder 4. Arbeitnehmer hat seinen Arbeitsplatz in Wien. In NÖ gibt es zur Zeit rund 225.000 Pendler und diese Zahl wird immer größer. "Eine beträchtliche Anzahl davon muss mit dem Auto fahren, weil es immer noch zu wenig Möglichkeiten gibt, öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen", erklärt der AKNÖ-Chef. Staudinger wiederholt die langjährige Forderung, endlich das Kilometergeld und die Pendlerpauschale kräftig zu erhöhen: "Die Mehrbelastung für die Pendler muss endlich ausgeglichen werden! Seit Jahren werden ständig Benzinpreise und Tarife erhöht, aber bei der Pendlerpauschale und dem Kilometergeld hält man sich ebenso lange nobel zurück. Es kann nicht sein, dass Menschen dafür bestraft werden, dass sie zur Arbeit fahren müssen."
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