- 26.02.2003, 14:42:55
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AKNÖ-Staudinger fordert Anhebung der Pendlerpauschale und des Kilometergeldes
Mineralölsteuererhöhung trifft 225.000 PendlerInnen in Niederösterreich
Wien (AKNÖ) – "Es gibt zwar noch keine Regierung, aber eine der
zukünftigen neuerlichen Belastungen für die Arbeitnehmerinnen und
Arbeitnehmer steht natürlich schon fest: Obwohl die Benzinpreise
steigen, soll auch die Mineralölsteuer erhöht werden", macht der
Präsident der AKNÖ, Josef Staudinger seiner Empörung Luft. Dadurch
würden wieder jene Menschen zur Kasse gebeten, die täglich auf das
Auto angewiesen sind – die Pendler.****
Niederösterreich ist das Land der Pendler. Laut der Pendleranalyse
der AKNÖ arbeitet in Niederösterreich jeder zweite Arbeitnehmer in
einem anderen Bezirk, jeder 4. Arbeitnehmer hat seinen Arbeitsplatz
in Wien. In NÖ gibt es zur Zeit rund 225.000 Pendler und diese Zahl
wird immer größer. "Eine beträchtliche Anzahl davon muss mit dem
Auto fahren, weil es immer noch zu wenig Möglichkeiten gibt,
öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen", erklärt der AKNÖ-Chef.
Staudinger wiederholt die langjährige Forderung, endlich das
Kilometergeld und die Pendlerpauschale kräftig zu erhöhen: "Die
Mehrbelastung für die Pendler muss endlich ausgeglichen werden! Seit
Jahren werden ständig Benzinpreise und Tarife erhöht, aber bei der
Pendlerpauschale und dem Kilometergeld hält man sich ebenso lange
nobel zurück. Es kann nicht sein, dass Menschen dafür bestraft
werden, dass sie zur Arbeit fahren müssen."
(Schluss)
Rückfragehinweis: AKNÖ Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: (01) 58883-1505
mailto:[email protected]
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