• 25.02.2003, 09:10:24
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  • OTS0021 OTW0021

LSth. Gorbach: Weitere Verbesserungen im Radwegenetz

Landesbeiträge genehmigt

Bregenz (VLK) – Auf Antrag von Landesstatthalter Hubert
Gorbach hat die Vorarlberger Landesregierung kürzlich
Beiträge in Gesamthöhe von 310.000 Euro zur Förderung von
Bauvorhaben entlang der Radwege im Leiblachtal, am
Bodenseeufer und im Montafon genehmigt. "Es ist uns ein
Anliegen, das weitläufig ausgebaute Radwegenetz im Ländle
durch laufende Verbesserungen noch attraktiver zu
gestalten", so Gorbach. ****

Die Gemeinde Hohenweiler und ihre deutsche
Nachbargemeinde Sigmarszell sollen durch eine neue
Radwegbrücke über die Leiblach verbunden werden. Beide
Gemeinden sind durch überörtliche Radwege erschlossen.
Landesstatthalter Gorbach: "Mit dem grenzüberschreitenden
Zusammenschluss kann ein attraktiver Verbund geschaffen
werden." Zur Finanzierung des Projektes stehen auch EU-
Strukturförderungsmittel zur Verfügung.

In Bregenz wird ein rund 350 Meter langes Stück des
Bodenseeradwanderweges im Bereich des Yachthafens neu
trassiert, wobei auch eine neue Radwegbrücke über den
Suppersbach gebaut wird. Da der bestehende Rad- und Gehweg
zwischen Badehütten und Hochwasserschutzeinrichtungen
eingefasst verläuft, ist dies die einzige Möglichkeit, die
notwendige Entflechtung zwischen Radfahrern einerseits und
Fußgängern, Badenden und Hafennutzern andererseits zu
erzielen, erläutert Gorbach das Projekt.

Der Klostertal-Radweg verläuft in Lorüns und Stallehr
provisorisch über das Gelände eines Zementwerkes sowie über
eine Alfenzbrücke, die sich ebenfalls im Eigentum dieser
Firma befindet. Laut Landesstatthalter Gorbach ist dies
"auf Grund des hohen Schwerverkehrsanteiles eine Notlösung,
die nur bis zur Inbetriebnahme einer neuen Radwegbrücke
außerhalb des Betriebsgeländes befristet ist". Diese Brücke
über die Alfenz wird nun auf Höhe des Forsthauses der Stadt
Bludenz errichtet.
(gw,nvl)

Rückfragehinweis: Landespressestelle Vorarlberg
Tel.: 05574/511-20137
Fax: 05574/511-20190
Hotline: 0664/625 56 68 oder 625 56 67
mailto:[email protected]
http://www.vorarlberg.at/presse

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