Regierungsbildung: Das mediale Karussell dreht sich weiter

Wien (OTS) - Das Platzen der Schwarz-Grünen Koalitionsgespräche bringt bekannte Protagonisten des laufenden Regierungsbildungs-Karussells wieder aufs mediale Parkett:
SP-Vorsitzender Alfred Gusenbauer schaffte in den letzten sieben Tage den Sprung auf Rang zwei im wöchentlich erstellten Ranking der Top 30 meist genannten PolitikerInnen in Österreichs Tageszeitungen. Auch Herbert Haupts mediale Präsenzwerte sind mit dem Ausscheiden der Grünen wieder stark nach oben geklettert, der FP-Chef belegt Rang drei und verweist damit Grünen-Sprecher Alexander van der Bellen auf die vierte Rankingposition.

Dennoch: Des Bundeskanzlers Medienpräsenz ist und bleibt unübertroffen: Wolfgang Schüssel kann mehr Nennungen auf seine Person vereinen als Gusenbauer, Haupt und Van der Bellen zusammen.

Im Top-30-Ranking befinden sich zehn VP-, sieben FP-, sechs SP-und vier Grüne-VertreterInnen, sowie mit Bundespräsident Thomas Klestil und Karl-Heinz Grasser zwei parteilose Akteure und mit Wirtschaftskammer-Präsident Christoph Leitl der einzige Kammer-Vertreter.

Neu ins dieswöchige Ranking dazu gestoßen sind: Erwin Pröll (VP), Hubert Gorbach (FP), Josef Cap (SP), Lutz Weinzinger (FP), Maria Rauch-Kallat (VP), Christoph Leitl (WKÖ), Waltraud Klasnic (VP), Gerhard Seifried (SP) und Herbert Scheibner (FP).

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