Onodi: Charmantes Spiel ausgespielt

ÖVP nun unter Zugzwang

Niederösterreich (OTS) - St. Pölten (SPI) – Die stellvertretende SP-Vorsitzende, Niederösterreichs SP-Chefin Heidemaria Onodi zeigt sich wenig überrascht vom Scheitern der schwarz-grünen Verhandlungen. „Es ist geradezu bezeichnend für den Stil der ÖVP, das die Gespräche mit den Grünen zu keinem Ergebnis führten. Anscheinend will Schüssel einen willfährigen Koalitionspartner, der zu allen Plänen der ÖVP Ja und Amen sagt“, so Onodi. Österreich brauche nun allerdings dringend eine neue, stabile Regierung. Die SPÖ sei nach wie vor zu seriösen Verhandlungen bereit, um die dringend anstehenden Reformen für Österreich um zu setzen. „Für eine weitere Runde des Taktierens seitens der ÖVP-Führung stehe die SPÖ allerdings nicht zur Verfügung. ****

„So wie sich die ÖVP in allen bisherigen Verhandlungen verhalten hat steht die Möglichkeit einer schwarz-blauen Koalition nach wie vor im Raum“, erläutert Onodi. Die Freiheitlichen seien immerhin die einzige Partei, die nahezu bedingungslos den Juniorpartner der Konservativen spielen würden. Die Möglichkeit einer schwarzen Minderheitsregierung wird von Onodi als instabil und daher nicht zielführend abgelehnt. (Schluss) alu

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