• 16.02.2003, 10:19:11
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Onodi: Charmantes Spiel ausgespielt

ÖVP nun unter Zugzwang

Niederösterreich (OTS) - St. Pölten (SPI) – Die stellvertretende
SP-Vorsitzende, Niederösterreichs SP-Chefin Heidemaria Onodi zeigt
sich wenig überrascht vom Scheitern der schwarz-grünen Verhandlungen.
„Es ist geradezu bezeichnend für den Stil der ÖVP, das die Gespräche
mit den Grünen zu keinem Ergebnis führten. Anscheinend will Schüssel
einen willfährigen Koalitionspartner, der zu allen Plänen der ÖVP Ja
und Amen sagt“, so Onodi. Österreich brauche nun allerdings dringend
eine neue, stabile Regierung. Die SPÖ sei nach wie vor zu seriösen
Verhandlungen bereit, um die dringend anstehenden Reformen für
Österreich um zu setzen. „Für eine weitere Runde des Taktierens
seitens der ÖVP-Führung stehe die SPÖ allerdings nicht zur Verfügung.
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„So wie sich die ÖVP in allen bisherigen Verhandlungen verhalten hat
steht die Möglichkeit einer schwarz-blauen Koalition nach wie vor im
Raum“, erläutert Onodi. Die Freiheitlichen seien immerhin die einzige
Partei, die nahezu bedingungslos den Juniorpartner der Konservativen
spielen würden. Die Möglichkeit einer schwarzen Minderheitsregierung
wird von Onodi als instabil und daher nicht zielführend abgelehnt.
(Schluss) alu

Rückfragehinweis:
SPÖ - Niederösterreich
Kommunikation
Alexander Lutz
0664 - 532 93 54
[email protected]

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