Arbeiter: Strutz soll mühsam errungenes Spitalskonzept nicht mutwillig untergraben

Leistungsplanung über weite Strecken fertig

Klagenfurt (SP-KTN) - Der Gesundheitssprecher der Kärntner SPÖ, LAbg. Gebhard Arbeiter, hat heute dem freiheitlichen Klubobmann Strutz vorgeworfen, hinter den Entwicklungen im Kärntner Gesundheitswesen hinterher zu hecheln. Die eingeforderte Leistungsplanung für die Kärntner Spitäler sei über weite Strecken ebenso fertig wie die Standortgarantie für diese Krankenhäuser außer Streit: "Ich fordere Herrn Strutz auf, ein mühsam errungenes Standortkonzept nicht mutwillig zu untergraben, indem er einen neuen Standortstreit vom Zaun bricht".

Tatsächlich müsste nach zweieinhalb Jahren das Land die Kosten für die in Millstatt geplante psychosomatische Klinik übernehmen, sollte sie in den Krankenanstaltenfonds aufgenommen werden, so Arbeiter. Dies würde wiederum nicht ohne Auswirkungen auf die übrigen Kärntner Krankenanstalten bleiben. (Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

SPÖ Kärnten
Mario Wilplinger
Pressesprecher
Tel.: 0463-577 88 76
E-Mail: mario.wilplinger@spoe.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | DS90001