Schittenhelm: Wirtschaftswachstum in Niederösterreich weiter Top

Statistik Austria und IHS stellen NÖ Wirtschaftspolitik gutes Zeugnis aus

St.Pölten (NÖI) - Die jüngst veröffentlichten Zahlen und Studien von Statistik Austria und dem Institut für Höhere Studien beweisen einmal mehr, dass Niederösterreich den richtigen Weg in eine erfolgreiche Zukunft eingeschlagen hat. So ist das NÖ Wirtschaftswachstum in den Jahren 1996 bis 2000 mit einer durchschnittlichen Zuwachsrate von 4,9 Prozent des Bruttoinlandsproduktes österreichweit Spitze. Mit 2,94 Prozent der Beschäftigten im High-Tech-Sektor und durch den hohen Export- und Importanteil vor allem mit den Mittel- und Osteuropäischen Ländern ist Niederösterreich für die Herausforderungen der Zukunft gut gerüstet. Gerade die EU-Erweiterung, die für Niederösterreich eine der größten Herausforderungen der zweiten Republik ist, wollen wir nutzen und unser Bundesland zum Erweiterungsgewinner Nummer 1 machen, stellt LAbg. Dorothea Schittenhelm fest.****

Niederösterreich hat aber auch beim Pro-Kopf-Einkommen aufgeholt. Konnte NÖ im Jahr 1995 mit 17.300 Euro nur den vorletzten Platz einnehmen, waren es im Jahr 2000 schon 21.600 Euro. Damit konnten die Bundesländer Steiermark und Kärnten überholt werden. Gerade durch den Fall des Eisernen Vorhanges konnte die bis dahin blockierte wirtschaftliche Entwicklung in Niederösterreich enorm profitieren. Durch das von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll gestartete NÖ Fitnessprogramm, in das in den vergangenen fünf Jahren rund 450 Millionen Euro investiert wurden, und das um weitere fünf Jahre verlängert wird, konnten wichtige Impulse für die Grenzregionen gesetzt werden, so Schittenhelm.****

Der Ausbau der Verkehrsinfrastruktur, die Bildungs- und Technologieoffensive des Landes aber auch die Werbung für den Wirtschaftsstandort Niederösterreich, die Landesrat Gabman derzeit in Deutschland betreibt, wird die positive Entwicklung weiter fortsetzen. Damit wird dem Wirtschaftsstandort und Arbeitsplatz Niederösterreich weit mehr geholfen, als ständig krank zu jammern und Angst vor der Erweiterung zu machen, so Schittenhelm.

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