Prammer:Frauen brauchen keine blauen Almosen!

Frauenvorsitzende weist Haubner-Kritik an der SP-Kampagne scharf zurück=

"FPÖ-Landesrätin Haubner irrt ganz gewaltig, wenn sie glaubt, dass die Maßnahmen, die in den letzten drei Jahren nicht für, sondern vielmehr gegen die Frauen gesetzt wurden, die Chancengleichheit auch nur einen Fingerbreit weitergebracht haben. Im Gegenteil: Die Frauen wurden in dieser blau-schwarzen Zeit konsequent zurückgedrängt, heraus aus dem Beruf. Es ist wesentlich schwerer geworden, Beruf und Familie unter einen Hut zu bringen", stellt SPÖ-Frauenvorsitzende Barbara Prammer zur Kritik von FPÖ-Landesrätin Ursula Haubner an der Frauenkampagne der SPÖ Oberösterreich fest.

."Viele Frauen beginnen bereits zu resignieren", zeigt Prammer auf. Deshalb gelte es immer wieder, die Mißstände aufzuzeigen und darauf aufmerksam zu machen, dass Frauen stark sein können, auch wenn sie von den Konservativen in diesem Land noch immer massiv diskriminiert werden!

"Frauen brauchen Eigenständigkeit und die wird durch den Beruf gewährleistet!", hält Barbara Prammer mit Nachdruck fest. "Und dazu braucht es faire Chancen für die Frauen , wie sie in der SPÖ-Kampagne vertreten werden. Das ist die Politik, die wir brauchen, damit Frauen eine Zukunft haben und nicht die Almosen, mit denen sie Haubner gern abspeisen will!", schließt die SPÖ-Frauenvorsitzende.

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