• 02.02.2003, 12:19:02
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Onodi: Weiterentwicklung des Kulturparks Eisenstraße-Ötscherland

NÖ Landesregierung fördert Qualifizierungsmaßnahmen für Beschäftigte in Tourismus- und Freizeitwirtschaft

St. Pölten (SPI) - Der Kulturpark Eisenstraße-Ötscherland verfolgt
das Leitziel der Weiterentwicklung des Wirtschafts- und Lebensraums
Eisenwurzen. Die Themen Tourismus, Freizeitwirtschaft und Kultur
stehen im Zentrum dieses regionalwirtschaftlichen Ausbaus. Nun sollen
im Rahmen eines Projekts Personen und Beschäftigten, die in der
Region tätig sind, maßgeschneiderte Schulungen und
Qualifizierungsmaßnahmen angeboten werden. "Diese Schulungen richten
sich nicht nur an hauptberuflich im Tourismus Tätige, sondern auch an
Vereine, an Mitarbeiter der Gemeinden, an Landwirte oder alle, die
ihren Teil dazu beitragen, dass diese Region in ihrer Gesamtheit von
ihrer Einzigartigkeit bei Landschaft und Kultur profitiert. Die NÖ
Landesregierung hat dafür eine Förderung von 39.060 Euro
bereitgestellt, aus EU-Mitteln werden nochmals 65.100 Euro
zugeschossen", so Niederösterreichs Naturschutzreferentin LHStv.
Heidemaria Onodi zu einem kürzlich gefallenen Beschluss.****

Allein die 19 NÖ Eisenstraßen-Museen haben im Jahr 2002 insgesamt
78.147 zahlende Gäste besucht. Das Netzwerk der Eisenstraße-Region
vereint heute 76 Gemeinden - 23 davon in NÖ - rund um den Erzberg in
den Bundesländern Oberösterreich, Niederösterreich und Steiermark.
Dabei steht die Vernetzung verschiedener Bereiche, wie Kultur,
Gesundheit, Tourismus, Landwirtschaft und Landschaft, im Vordergrund.
Die Gemeinden wollen durch verschiedene Aktivitäten die reichlich
vorhandenen Schätze der Region ins rechte Licht setzen, wobei
attraktive Freizeit- und Bildungsangebote für Bevölkerung und
Besucher im Mittelpunkt stehen. Der Urlauber kann in der Eisenstraße
ein Leben im Einklang mit der Natur kennenlernen. Zusätzlich findet
man ein breit gefächertes Kulturangebot und Sehenswürdigkeiten, die
der Besucher nicht versäumen sollte. "Mit der gestarteten Initiative
wird nicht nur den im Tourismus Beschäftigten und anderen
Interessierten die Möglichkeit gegeben, ihren Wissensstand über die
Region und ihre Vielfalt zu erweitern, sondern auch das Angebot für
unsere Besucher erweitert. Sicher eine positive Entwicklung für das
Urlaubsland Niederösterreich", so Onodi.
(Schluss) fa

Rückfragehinweis: Landtagsklub der SPÖ NÖ
Mag. Andreas Fiala
Tel: 02742/9005 DW 12794
Handy: 0664 20 17 137
mailto:[email protected]

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