Onodi: Weiterentwicklung des Kulturparks Eisenstraße-Ötscherland

NÖ Landesregierung fördert Qualifizierungsmaßnahmen für Beschäftigte in Tourismus- und Freizeitwirtschaft

St. Pölten (SPI) - Der Kulturpark Eisenstraße-Ötscherland verfolgt das Leitziel der Weiterentwicklung des Wirtschafts- und Lebensraums Eisenwurzen. Die Themen Tourismus, Freizeitwirtschaft und Kultur stehen im Zentrum dieses regionalwirtschaftlichen Ausbaus. Nun sollen im Rahmen eines Projekts Personen und Beschäftigten, die in der Region tätig sind, maßgeschneiderte Schulungen und Qualifizierungsmaßnahmen angeboten werden. "Diese Schulungen richten sich nicht nur an hauptberuflich im Tourismus Tätige, sondern auch an Vereine, an Mitarbeiter der Gemeinden, an Landwirte oder alle, die ihren Teil dazu beitragen, dass diese Region in ihrer Gesamtheit von ihrer Einzigartigkeit bei Landschaft und Kultur profitiert. Die NÖ Landesregierung hat dafür eine Förderung von 39.060 Euro bereitgestellt, aus EU-Mitteln werden nochmals 65.100 Euro zugeschossen", so Niederösterreichs Naturschutzreferentin LHStv. Heidemaria Onodi zu einem kürzlich gefallenen Beschluss.****

Allein die 19 NÖ Eisenstraßen-Museen haben im Jahr 2002 insgesamt 78.147 zahlende Gäste besucht. Das Netzwerk der Eisenstraße-Region vereint heute 76 Gemeinden - 23 davon in NÖ - rund um den Erzberg in den Bundesländern Oberösterreich, Niederösterreich und Steiermark. Dabei steht die Vernetzung verschiedener Bereiche, wie Kultur, Gesundheit, Tourismus, Landwirtschaft und Landschaft, im Vordergrund. Die Gemeinden wollen durch verschiedene Aktivitäten die reichlich vorhandenen Schätze der Region ins rechte Licht setzen, wobei attraktive Freizeit- und Bildungsangebote für Bevölkerung und Besucher im Mittelpunkt stehen. Der Urlauber kann in der Eisenstraße ein Leben im Einklang mit der Natur kennenlernen. Zusätzlich findet man ein breit gefächertes Kulturangebot und Sehenswürdigkeiten, die der Besucher nicht versäumen sollte. "Mit der gestarteten Initiative wird nicht nur den im Tourismus Beschäftigten und anderen Interessierten die Möglichkeit gegeben, ihren Wissensstand über die Region und ihre Vielfalt zu erweitern, sondern auch das Angebot für unsere Besucher erweitert. Sicher eine positive Entwicklung für das Urlaubsland Niederösterreich", so Onodi.
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