Wiener Stadtsenat beschloss Flächenwidmungsänderung für BIG-Projekt Sensengasse

Bezirksvorsteher Benke sieht Agenda 21-Mitbestimmungsprozess umgesetzt - Beschluss im Gemeinderat am kommenden Donnerstag

Wien (SPW-K) - In seiner heutigen Sitzung beschloss der Wiener Stadtsenat über einen Antrag von Stadtentwicklungsstadtrat DI Rudolf Schicker die Abänderung des Flächenwidmungsplanes für das Projekt der Bundesimmobiliengesellschaft (BIG) in der Sensengasse im 9. Wiener Gemeindebezirk Alsergrund. Wie dazu Bezirksvorsteher Hans Benke in einer Aussendung des Pressedienstes der SPÖ Wien feststellte, sei damit den Ergebnissen des jüngsten Dialogs und dem dabei erzielten Übereinkommen zwischen dem Projektbetreiber, der Stadt, dem Bezirk und der Agenda 21-Gruppe Rechnung getragen worden. Der Bezirksvorsteher dankte nochmals allen an der Kompromisslösung Beteiligten, vor allem Stadtrat Schicker, den MitarbeiterInnen der Agenda 21-Gruppe aber auch der BIG, die letztlich doch noch zu einer Änderung der ursprünglichen Pläne bewegt werden habe können. Der Beschluss im Gemeinderat über die entsprechende Flächenwidmung soll in der Sitzung am kommenden Donnerstag (30.) gefasst werden. (Schluss)

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