Hiller: Zubau des Krankenhauses Mistelbach stärkt Gesundheitsversorgung in NÖ

Niederösterreichs Spitäler werden ständig ausgebaut und modernisiert

St.Pölten (NÖI) - Mit dem nun neu eröffneten Zubau im Krankenhaus Mistelbach, in den rund 38 Millionen Euro investiert wurden, stellt Niederösterreich einmal mehr die Bedeutung unserer Krankenhäuser als regionale Gesundheitsdrehscheiben unter Beweis. Statt über die Schließung von Krankenhausstandorten nachzudenken und die Bevölkerung in den ländlichen Regionen in Angst und Schrecken zu versetzen, setzt Niederösterreich sein Ausbauprogramm für die Krankenhäuser fort, und sorgt damit für eine erstklassige Gesundheitsversorgung in allen Teilen des Landes. Die Entstehung des Weinviertelklinikums, das aus dem Schwerpunktkrankenhaus Mistelbach und dem Medizinischen Zentrum Gänserndorf besteht, hat vorgezeigt, wie Synergieeffekte genutzt werden können, und die medizinische Versorgung gleichzeitig verbessert wird, stellt LAbg. Franz Hiller klar.****

Mit der Eröffnung des neuen Traktes, der 115 Betten beherbergt, verfügt das Krankenhaus Mistelbach nun über 525 Betten. Der Neubau, der nicht nur die medizinische Versorgung im Weinviertel weiter verbessert, hat auch für einen wichtigen Impuls für den Arbeitsmarkt gesorgt. Das Ausbauprogramm für unsere Krankenhäuser wird auch zügig fortgesetzt. So sind für weitere Maßnahmen insgesamt 555 Millionen Euro vorgesehen, so Hiller.

Jedes der 27 niederösterreichischen Krankenhäuser bietet eine erstklassige Qualität in der Gesundheitsversorgung, die wir auch weiter aufrecht erhalten wollen. Dabei wird es auch weiter wichtig sein, effizientere Verfahrensabläufe in allen Krankenhäusern zu schaffen, um auch in allen Regionen die Spitäler als Gesundheitsdrehscheiben weiter abzusichern und auszubauen, betont Hiller.

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