"Karriere in Fahrt"

Berlin/Frankfurt (OTS) - Anmoderation (Vorschlag)
Mit Hilfe der Bahn die Karriere in Fahrt bringen: Das erhoffen sich auch die Studenten und Absolventen der Fachrichtungen Maschinenbau-, Bau- und -Wirtschaftsingenieurwesen sowie Elektro- und Nachrichtentechnik, die seit gestern am Absolventen - Event der Bahn in Frankfurt teilnehmen. Das Programm mit Workshops, Exkursionen und Fallstudien dauert zwei Tage und bietet Bahn und Nachwuchs beste Gelegenheit, sich näher zu kommen.

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105 angehende Ingenieure haben seit gestern in Frankfurt die Möglichkeit, den technischen Bahnbetrieb kennen zu lernen. Doch zunächst mussten sich die Absolventen und Studierenden der Fachrichtungen Maschinenbau, Bau-, Verkehrs- und Wirtschaftsingenieurwesen sowie Elektro- und Nachrichtentechnik für die Teilnahme an "Karriere in Fahrt" qualifizieren. Denn die Bahn als Arbeitgeber wird immer attraktiver. Rund 550 Nachwuchskräfte hatten sich um die Teilnahme des ersten konzernübergreifenden Absolventen-Events beworben.

O-Ton (ors08951) Susanne Friedrich, Leiterin Personalmarketing (ca. 30")

Das Alter muss stimmen, die Leute mussten deutlich unter 30 Jahre alt sein, weil wenn zum Beispiel man sich um ein Trainee-Programm der Bahn bewirbt, dann ist eben die Altersgrenze bei 30. Und die Leute mussten neben guten Noten auch außeruniversitäres Engagement nachweisen oder Aktivitäten, die darauf schließen lassen, dass wir vermuten können vielleicht gute Sozialkompetenz, Methodenkompetenz oder Projektkompetenz.

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In Workshops mit Fallstudien können die Teilnehmer zeigen, was in ihnen steckt. Über Gespräche mit Mitarbeitern und Führungskräften des Unternehmens erhalten sie Informationen über die Einstiegsmöglichkeiten bei der Bahn. Exkursionen in das ICE-Werk in Griesheim, in die Netzleitzentrale und zum Frankfurter Hauptbahnhof sowie so genannte Einzelfeedback-Gespräche runden das Programm ab.

O-Ton (ors08952) UMFRAGE (ca. 40")

Ich erwarte einerseits, dass sich die Bahn eben präsentiert und andererseits, dass ich mich der Bahn präsentieren kann, dass es vielleicht zu einer Anstellung kommt, und einfach: die Bahn näher kennen zu lernen. Im Augenblick bin ich noch am Schwanken, ob ich eben ein Trainee-Programm durchziehen würde oder gleich indirekt einsteige. Ich absolviere zurzeit ein Praktikum hier bei der DB Netz im technischen Büro, da geht es halt um Betriebsimulationen, ja so was in der Richtung. Ich studiere Bauingenieurwesen, würde deshalb auch gerne zu DB Netz, die haben eine relativ große Bauabteilung, da dann irgendwie ins Projektmanagement oder so.

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In diesem Jahr will die Bahn wieder etwa 700 Hochschulabsolventen und Young Professionals einstellen. Zwei Drittel von ihnen sollen Ingenieure sein.

Neben diesen Berufen gehören aber auch Wirtschaftswissenschaften, Informatik und Jura zu den besonders gefragten Studienrichtungen.

O-Ton (ors08953) Susanne Friedrich, Leiterin Personalmarketing (40")

Natürlich ist es in der derzeitigen Lage im Verhältnis etwas leichter als zum Beispiel vor zwei oder drei Jahren, qualifizierten Nachwuchs zu gewinnen. Aber gerade bei den Ingenieuren, die wir als so genannte Engpassgruppe bezeichnen, ist es immer noch schwer genug. Und das wird sich in den nächsten Jahren sicherlich noch verstärken dieser Trend, wenn also alle Unternehmen wieder verstärkt einstellen werden, was sie eben derzeit nicht tun. Und bis dahin möchten wir unser Image als Arbeitgeber so verbessert haben, dass wir dann auf hohem Niveau weiterhin gute Leute bekommen.

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Absolventen können entweder über ein zwölfmonatiges Traineeprogramm oder über einen Direkteinstieg zum Unternehmen kommen. Young Professionals steigen immer direkt ein.

Wer nach Informationen zu Einstiegsmöglichkeiten und Bewerbungsmodalitäten bei der Bahn sucht, findet sie im Internet unter http://www.bahn.de/karriere.

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ors Originaltext: Dt. Bahn AG

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