• 16.01.2003, 14:07:47
  • /
  • OTS0141 OTW0141

Pfeifenberger bestätigt durch jüngste Aussagen sein fahrlässiges Verhalten

Würschl: "Wenn der Wirtschaftsreferent eine Krise erwartet hat, hätte er handeln müssen"

Klagenfurt (OTS) - Scharfe Worte fand SP-Landesgeschäftsführer
Herbert Würschl Donnerstagnachmittag gegenüber Wirtschaftsreferent
Pfeifenberger. "Wenn Pfeifenberger schon seit Sommer klar war, welche
Zeitbombe bei der Firma Gabor tickt, dann hätte er umgehend
vorbeugende Maßnahmen für die gefährdeten Arbeitsplätze einleiten
müssen. Das Verhalten des Wirtschaftsreferent ist in meinen Augen
grob fahrlässig", so Würschl Donnerstagmittag gegenüber dem
SP-Pressedienst.

Es sei nicht nur unverständlich sondern auch absolut
verantwortungslos erst abzuwarten bis eine Zeitbombe explodiere ehe
man als Wirtschaftsreferent an einem Plan und Maßnahmen arbeitet.
"Vorbeugende Maßnahmen hätten schon längst getroffen werden können
und diese hätten die jetzig Situation für die betroffenen
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schon im Vorfeld erleichtern können.
Pfeifenberger hätte sich eben zur Abwechslung nicht nur um seine
PR-Politik kümmern sollen, sondern um die Kärntnerinnen und
Kärntner", schloss Würschl seine Kritik.

Rückfragehinweis:
SPÖ Kärnten
Mario Wilplinger
Pressereferent
Tel.: 0463/5778876

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | DS9

Bei Facebook teilen.
Bei X teilen.
Bei LinkedIn teilen.
Bei Xing teilen.
Bei Bluesky teilen

Stichworte

Channel