- 15.01.2003, 12:21:37
- /
- OTS0104 OTW0104
Hilfe für die Mitarbeiter der Firma Gabor für SPÖ überparteiliche Frage
Versagen Pfeifenbergers kann nicht durch "Angstmache" vor EU-Osterweiterung schöngeredet werden
Klagenfurt (SP-KTN) Der Landesgeschäftsführer der SPÖ-Kärnten
Herbert Würschl wies die Kritik der Freiheitlichen, wonach die SPÖ
politisches Kleingeld auf dem Rücken der Gabor-Mitarbeiter machen
würde auf das Heftigste zurück. "Es steht außer Zweifel, dass die
Hilfe für die 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine
überparteiliche Frage ist und die SPÖ selbstverständlich engagiert an
Lösungen mitarbeiten wird", so Würschl. Es stünde aber ebenso außer
Frage, dass Pfeifenberger die Verantwortung trage und als
Wirtschaftsreferent völlig versage und Haider auf Tauchstation
gegangen sei.
"Es steht außer Zweifel, dass Hannes Androsch die AIK gerettet hat
und nicht Pfeifenberger, Haider oder die FPÖ. Denn Androsch steht
bekanntlich nicht den Freiheitlichen nahe", so Würschl abschließend.
(Schluss)
Rückfragehinweis: SPÖ Kärnten
Mario Wilplinger
Pressereferent
Tel.: 0463/5778876
OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | DS9






