Hilfe für die Mitarbeiter der Firma Gabor für SPÖ überparteiliche Frage

Versagen Pfeifenbergers kann nicht durch "Angstmache" vor EU-Osterweiterung schöngeredet werden

Klagenfurt (SP-KTN) Der Landesgeschäftsführer der SPÖ-Kärnten Herbert Würschl wies die Kritik der Freiheitlichen, wonach die SPÖ politisches Kleingeld auf dem Rücken der Gabor-Mitarbeiter machen würde auf das Heftigste zurück. "Es steht außer Zweifel, dass die Hilfe für die 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine überparteiliche Frage ist und die SPÖ selbstverständlich engagiert an Lösungen mitarbeiten wird", so Würschl. Es stünde aber ebenso außer Frage, dass Pfeifenberger die Verantwortung trage und als Wirtschaftsreferent völlig versage und Haider auf Tauchstation gegangen sei.

"Es steht außer Zweifel, dass Hannes Androsch die AIK gerettet hat und nicht Pfeifenberger, Haider oder die FPÖ. Denn Androsch steht bekanntlich nicht den Freiheitlichen nahe", so Würschl abschließend. (Schluss)

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