Mikl-Leitner: Viertes Zukunftsforum der VP NÖ im Zeichen der Arbeit

Standort Niederösterreich profitiert von neuen Technologien

St. Pölten (NÖI) - Beim vierten Zukunftsforum der Volkspartei Niederösterreich stand das Thema "Arbeit" und damit verbunden die neuen Technologien im Mittelpunkt. So haben die neuen Technologien das Wirtschaftsleben grundlegend geändert. Wirtschaftsexperten (u.a. Prof. Dr. Friedrich Zibuschka), Trendforscher (u.a. Matthias Horx), Unternehmer (u.a. Dr. Knut Consemüller, Vorstandsdirektor Böhler-Uddeholm AG) und Politiker (u.a. Landesrat Ernest Gabmann) waren sich einig, dass für den Erfolg eines Unternehmens nicht allein ein gutes Produkt und der technische Fortschritt entscheidend sind, sondern, dass die Qualität und Ausbildung der Mitarbeiter mindestens ebensoviel dazu beitrage. Nur eine gute Ausbildung garantiert gut ausgebildete Mitarbeiter, die wiederum Voraussetzung für funktionierende Betriebe sind. Mit der NÖ Bildungsoffensive sei Niederösterreich hier auf dem richtigen Weg, das "Kapital der Zukunft", nämlich die Jugend bestens für die Herausforderungen auf dem Arbeitsmarkt vorzubereiten, so Mikl-Leitner.****

Technischer Fortschritt ist aber in der heutigen Zeit ein wichtiges Kapital für Betriebe. Nicht zuletzt deshalb hat das Land Niederösterreich auf Initiative von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll eine Technologieoffensive rechtzeitig in die Wege geleitet. "Mit dieser Technologie-Offensive ist es gelungen, Kompetenzzentren zu errichten, von denen der Standort Niederösterreich besonders profitiert. Zu diesen Kompetenzzentren gehört eines in Krems für Bio-Technologie, eines in Tulln für Agrartechnologie und eines in Wiener Neustadt zu Mikrotechnologie. Weitere sind im Aufbau. Derartige Kompetenzzentren sind für einen modernen Wirtschaftsstandort absolute Voraussetzung", so Mikl-Leitner.

Landesrat Ernest Gabmann betonte, dass Betriebsneugründungen für den Wirtschaftsstandort Niederösterreich von besonderer Bedeutung seien. Dass wir hier bereits sehr gut liegen, beweisen uns Zahlen und Fakten: So ist Niederösterreich mit 5700 Betriebsneugründungen Spitzenreiter in Österreich. Als einen neuen Anreiz für Betriebsneugründer bezeichnete Gabmann eine Initiative des Landes, die 30 Millionen Euro in Form von Risikokapital für die Gründung neuer Betriebe, vorsieht".

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