ARBÖ: Schneefälle verursachten Schneefahrbahnen als Auftakt nach den Weihnachtsferien

Wien (OTS) - Durch starke Schneefälle über Nacht kam es Dienstag Früh auf Österreichs Straßen zusätzlich zum ersten Frühverkehr seit den Weihnachtsferien zu erheblichen Behinderungen, meldet der ARBÖ-Informationsdienst.

Auf sämtlichen Autobahnen mussten die Autofahrer mit Schneematsch rechnen, wie vor allem auf der A1, Westautobahn, in Salzburg und Oberösterreich, auf der A10, Tauernautobahn, zwischen Salzburg und St. Michael und auf der A13, Brennerautobahn im gesamten Verlauf. Weiters lag auf sämtlichen Bundes- und Landesstraßen in Kärnten, Salzburg und der Steiermark sowie im Großraum Wien eine Schneedecke, berichtet der ARBÖ. Dadurch kam es schon in den frühen Morgenstunden immer wieder zu Auffahrunfällen. Stark betroffen davon war unter anderem die A4, Ostautobahn, im Bereich zwischen der Flughafenausfahrt und der Wiener Stadtgrenze.

Auf der A2, Südautobahn, mussten Richtung Kärnten im Packabschnitt alle LKWs Ketten anlegen, da immer wieder Fahrzeuge hängengeblieben waren. Weiters wurde über sämtliche Passstrassen - vor allem in Kärnten - Kettenpflicht für alle Fahrzeuge verhängt. Auf der A13, Brennerautobahn, Richtung Italien, bildete sich schon nach kurzer Zeit ein 17km langer LKW-Stau vor der Mautstelle Schönberg. "Viele LKWs waren nur mangelhaft für den Winter gerüstet, sodass die Polizei die LKWs schon auf der A12, Inntalautobahn, bei Innsbruck/Ost anhalten musste, damit die PKWs passieren konnten", so Dafne Kasprian vom ARBÖ-Informationsdienst.

(Forts. mögl.)

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