• 07.01.2003, 07:54:41
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ARBÖ: Schneefälle verursachten Schneefahrbahnen als Auftakt nach den Weihnachtsferien

Wien (OTS) - Durch starke Schneefälle über Nacht kam es Dienstag
Früh auf Österreichs Straßen zusätzlich zum ersten Frühverkehr seit
den Weihnachtsferien zu erheblichen Behinderungen, meldet der
ARBÖ-Informationsdienst.

Auf sämtlichen Autobahnen mussten die Autofahrer mit Schneematsch
rechnen, wie vor allem auf der A1, Westautobahn, in Salzburg und
Oberösterreich, auf der A10, Tauernautobahn, zwischen Salzburg und
St. Michael und auf der A13, Brennerautobahn im gesamten Verlauf.
Weiters lag auf sämtlichen Bundes- und Landesstraßen in Kärnten,
Salzburg und der Steiermark sowie im Großraum Wien eine Schneedecke,
berichtet der ARBÖ. Dadurch kam es schon in den frühen Morgenstunden
immer wieder zu Auffahrunfällen. Stark betroffen davon war unter
anderem die A4, Ostautobahn, im Bereich zwischen der
Flughafenausfahrt und der Wiener Stadtgrenze.

Auf der A2, Südautobahn, mussten Richtung Kärnten im Packabschnitt
alle LKWs Ketten anlegen, da immer wieder Fahrzeuge hängengeblieben
waren. Weiters wurde über sämtliche Passstrassen - vor allem in
Kärnten - Kettenpflicht für alle Fahrzeuge verhängt. Auf der A13,
Brennerautobahn, Richtung Italien, bildete sich schon nach kurzer
Zeit ein 17km langer LKW-Stau vor der Mautstelle Schönberg. "Viele
LKWs waren nur mangelhaft für den Winter gerüstet, sodass die Polizei
die LKWs schon auf der A12, Inntalautobahn, bei Innsbruck/Ost
anhalten musste, damit die PKWs passieren konnten", so Dafne Kasprian
vom ARBÖ-Informationsdienst.

(Forts. mögl.)

Rückfragehinweis: ARBÖ-Informationsdienst/Dafne Kasprian
Tel.: (++43-1) 89121-7
mailto:id@arboe.at
http://www.arboe.at

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