• 03.01.2003, 10:57:21
  • /
  • OTS0042 OTW0042

ARBÖ: 88 Prozent lassen sich Zeit für's Vignettenpicken

Wegen Scheibenbruchgefahr ist Zuwarten anzuraten

Wien (OTS) - 88 Prozent der Autofahrer lassen sich mit dem
Aufkleben der neuen Mautvignette für 2003 noch Zeit, 12 Prozent sind
mit der neuen, safrangelben Vignette unterwegs, ergab eine
Stichprobenuntersuchung des ARBÖ. Gleichzeitig floriert der Verkauf
der neuen Vignette.

Der ARBÖ begrüßt das vorsichtige Zuwarten der Autofahrer:
"Immerhin liegt derzeit tonnenweise Splitt auf den Straßen, was die
Scheibenbruchgefahr erhöht. Bei einer kaputten Windschutzscheibe muss
eine Ersatzvignette besorgt werden. Dieses Risiko wollen die
Autofahrer nicht eingehen," so Landesgeschäftsführer der ARBÖ-Wien
Herbert Hübner.

Rein rechtlich können sich die Besitzer einer geltenden
Jahresvignette 2002 bis 31. Jänner mit dem Aufkleben der neuen
Vignette Zeit lassen. Erst ab 1. Februar drohen Ersatzmaut und
saftige Strafen bis zu 4.000,- Euro für alle, die auf Autobahnen und
Schnellstraßen ohne gültige Vignette unterwegs sind. Zur Erinnerung:
Auch wer in Wien beispielsweise auf die "Tangente" (A23) auffährt,
muss kleben.

Die Vignette muss gut sichtbar auf der Windschutzscheibe (Achtung:
Nicht hinten einem Tönungsstreifen!) oder auf einer linken vorderen,
nicht versenkbaren Seitenscheibe aufgeklebt sein. Beim Ablösen der
alten Mautvignette leistet beispielsweise der ARBÖ-Pickerlschaber
gute Dienste.

Rückfragehinweis:
ARBÖ Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Mag. Lydia Ninz
Tel.: ++43-1-891 21 / 280
mailto:[email protected]
Internet: http://www.arboe.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NAR

Bei Facebook teilen.
Bei X teilen.
Bei LinkedIn teilen.
Bei Xing teilen.
Bei Bluesky teilen

Stichworte

Channel