• 20.12.2002, 12:07:01
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  • OTS0113 OTW0113

Kabas: 3.000 afrikanische Drogendealer hätten durch rechtzeitiges Vorgehen verhindert werden können!

Mediale Schwerpunktaktionen besser als nichts, aber endlich konsequentes Vorgehen gefordert

Wien, 2002-12-20 (fpd) - Hätte man rechtzeitig auf unsere Warnungen
gehört, schon vor Jahren der Ausbreitung besonders der
schwarzafrikanischen Drogenmafia sicherheitspolizeilich Einhalt zu
gebieten, wäre es nie zu der katastrophalen Situation gekommen, daß
heute 3.000 Afrikaner im Bundesgebiet als Drogenhändler unterwegs
sein können. Faktum ist, daß der Aufbau der Drogenmafia damals viel
einfacher hätte bekämpft werden können, so heute der Obmann der
Wiener FPÖ Mag. Hilmar Kabas. ****

Viele Opfer hätten verhindert werden können, wenn die Warnungen der
Wiener FPÖ - besonders vor der nigerianischen Drogenmafia - ernst
genommen worden wären. Statt dessen wurde versucht, dieses Problem
mit vorgeschobenen Argumenten abzuwürgen, zu verharmlosen und zu
negieren. Nicht einmal vor dem Versuch, Exponenten der Wiener FPÖ zu
kriminalisieren, wurde zurückgeschreckt. Wer dabei recht gehabt habe,
zeige heute die alarmierende Warnung des Kriminalamtes, wonach heute
3.000 Afrikaner im Bundesgebiet als Drogenhändler unterwegs seien.

Kabas forderte in diesem Zusammenhang ab sofort ein konsequentes
Vorgehen gegen die afrikanische Drogenmafia sowie offene Szenen
aufzulösen. Die eine oder andere medienwirksame Schwerpunktaktion sei
zwar besser als gar nichts, eine wirkliche Bekämpfung sei jedoch
ausschließlich mit einem konsequenten sicherheitspolizeilichen
Vorgehen möglich. Es bleibe zu hoffen, daß aus den Fehlern der
Vergangenheit die richtigen Lehren gezogen wurden und nun endlich die
Gefahr der afrikanischen Drogenmafia erkannt und wirksam dagegen
vorgegangen werde.(Schluß) HV

Rückfragehinweis: FP-Wien/4000-81794

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