CHRISTINE MAREK - LEBENSLAUF DER NEUEN WIENER ÖVP-NATIONALRATSABGEORDNETEN

Wien, 11. Dezember 2002 (ÖVP-PK) Die neue Wiener ÖVP-Nationalratsabgeordnete Christine Marek zieht über das Grundmandat Wien-Süd in den Nationalrat ein. Nachstehend der Lebenslauf der neuen Wiener Mandatarin: ****

Christine Marek wurde am 26. Jänner 1968 in bayrischen Kempten/Allgäu geboren und wuchs in Eferding/Oberösterreich auf, wo sie die Volks- und Hauptschule besuchte. Sie maturierte an der HBLA in Linz/Auhof und ging anschließend als Au Pair für sechs Monate in die Schweiz. 1991 übersiedelte sie nach Wien und belegte das Studium der Geschichte. Es folgten laufende berufliche Weiterbildungsmaßnahmen, berufliche Auslandsaufenthalte und verschiedene Jobs im Assistenzbereich in Linz und Wien.

1993 kam Sohn Maximilian zur Welt. Nach einer dreijährigen Karenzzeit wagte die alleinerziehende Mutter im Juli 1996 den Wiedereinstieg ins Berufsleben bei der Firma Frequentis Nachrichtentechnik GmbH, wo sie bald als Fachkoordinatorin ins Facility Management wechselte. Seit 1999 ist sie Betriebsratsvorsitzende. Als solche bemüht sie sich vor allem um ein freies Arbeitszeitmodell, die Koordination und Organisation von Kinderbetreuung bei Frequentis, um Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf und um soziales Engagement im Unternehmen.

Darüber hinaus ist Christine Marek seit Mai 2000 Kammerrätin in der Wiener Arbeiterkammer und seit Jänner 2002 Vorstandsmitglied der Wiener Arbeiterkammer. Seit 15. Juni dieses Jahres ist Christine Marek Landesobmann-Stellvertreterin der ÖVP-Wien.

Politisch sind ihr die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf, die Frauen- und Familienpolitik, die Forcierung von mehr Selbstbestimmung für ArbeitnehmerInnen, die moderne Arbeitswelt und die Kultur der Arbeit im Bereich der New Economy ein Anliegen. Unter den wichtigsten Projekten und Aktivitäten Christine Mareks seien ihre Initiative beim Projekt "Ticket Junior" (betriebliche Kinderbetreuung), ihre Aufgabe als Podiumsreferentin beim Europäischen Forum Alpbach 2001 und 2002, die Initiative und Organisation "Working Mother Enquete" (April 2002) angeführt. Außerdem ist sie Autorin des Kapitels "Frauen- und familienfreundliche Arbeitswelt" der wirtschaftspolitischen Agenda 2010 der ÖVP und Mitglied in der Zulassungsstelle des Audit Familie und Beruf.
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