• 11.12.2002, 10:25:00
  • /
  • OTS0042 OTW0042

Österreichs reichweitenstarke Internet-Medien präsentierten Onlinestudie

"Der Nabab-Report". Markenwerbung wirkt im Internet

Wien (OTS) - Swatch, adworx, ORF-Enterprise, ORF.at,
diepresse.com, derStandard.at, Telekurier und Mediacom beyond
interactive stellten am Dienstag, dem 10. Dezember 2002, im Palais
Trauttmansdorff gemeinsam mit dem Marktforschungsinstitut Fessel-GfK
die Onlinestudie "Der Nabab-Report" vor. Die reichweitenstarken
österreichischen Internet-Medien testeten in dieser umfangreichen
Praxisstudie, ob die Bekanntheit der neuen Produktgruppe "Nabab"
durch ausschließliche Bewerbung im Internet gehoben werden kann.
Durch Onlinewerbung konnte die Produktawareness um mehr als 100
Prozent gesteigert werden.

Die Uhr von Swatch mit dem Namen "Nabab" wurde bis dato in noch
keinem Medium beworben. Dadurch ergaben sich ideale Vorraussetzungen
für einen in Österreich bisher einmaligen Versuch: den
"Nabab-Report". Ziel war es, die Effekte der Onlinewerbung auf die
Bekanntheit eines Produkts zu testen - ohne verzerrende Wirkung durch
Werbung in anderen Medien. Im gesamten Testzeitraum gab es keine
anderen Werbemaßnahmen der Firma Swatch für diese Produktgruppe in
Österreich.

Die Bekanntheit von "Nabab" wurde im Oktober 2002 unter 3.000
Befragten von Fessel-GfK abgetestet, um festzustellen, wie hoch die
Awareness der noch nicht beworbenen Produkte in der Zielgruppe war,
und welche Eigenschaften mit diesen (sofern doch bekannt) assoziiert
wurden. Diese 3.000 Befragten wurden von der Kampagne und vom
Posttest ausgenommen, um das Ergebnis nicht zu verzerren.

Im November 2002 wurde eine von der Mediacom beyond interactive
geplante Onlinekampagne, im Gegenwert von 118.000 Euro (lt.
Preisliste), auf den Seiten von ORF.at, derStandard.at, Telekurier
und diepresse.com geschaltet. Diese Medien verfügen in Österreich
zusammen mehr als 64 Prozent kumulierte Reichweite lt. AIR - Austrian
Internet Radar, Welle I 2002. Die Schaltung der Kampagne - es kamen
Banner, Pop-ups und Skyscraper mit einer gezielten Streuung und einem
vorher definierten Werbedruck (Frequency Capping) zum Einsatz -
erfolgte mittels Adservertechnologie von adworx. Die Kampagne lief
über den Zeitraum von einem Monat und erreichte dabei 1,9 Millionen
Sichtkontakte.

Nach Abschluss der Kampagne wurden 4.000 Userinnen und User mittels
Pop-up-Test von Fessel-GfK befragt. Je nach Werbemittel und
Werbedruck konnte dabei eine Steigerung der Bekanntheit um 100
Prozent (von sechs Prozent auf 13 Prozent) bei zwei Bannerkontakten
und um 300 Prozent (von sechs Prozent auf 19 Prozent) bei fünf
Pop-up-Werbekontakten erzielt werden. Die Werbeerinnerung nahm mit
der Anzahl der Werbekontakte kontinuierlich zu, wobei die Kurve bei
mehr als sechs Werbekontakten abflachte. Die höchste Werbewirkung
erzielte Pop-up-Werbung. Die Werbeerinnerung wurde in allen
Kontaktklassen eindeutig dem Internet zugeordnet (mehr als 65
Prozent).

Swatch - Erfinder der Internet-Zeit - präsentiert sich seit einiger
Zeit auf www.swatch.com im Internet. Mit dieser Testkampagne möchte
Swatch die Einsatzmöglichkeiten des jungen Mediums Internet für seine
Marke bzw. konkrete Produkte abtesten. "Für uns zählt neben der
Klickrate die Awareness gegenüber einem Produkt der Marke Swatch",
meint Mag. Petra Gnad, Marketingmanagerin von Swatch Österreich. "Der
Test hat uns gezeigt, dass dies mit dem Medium Internet sehr gut
funktioniert." Das Internet ist zum Massenmedium einer sehr
gehobenen, kaufkräftigen Zielgruppe geworden und ist auf Grund seiner
zahlreichen Möglichkeiten zur feinen Streuung aus dem Marketingmix
nicht mehr wegzudenken.

Rückfragehinweis: ORF-Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation
Barbara Jagschitz
(01) 87878 - DW 12468
http://tv.ORF.at
http://kundendienst.ORF.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | GOK

Bei Facebook teilen.
Bei X teilen.
Bei LinkedIn teilen.
Bei Xing teilen.
Bei Bluesky teilen

Stichworte

Channel