Fasslabend: Pensionen sind gesetzlich gesichert!

SPÖ hat privater Pensionsvorsorge zugestimmt

Wien, 22. November 2002 (ÖVP-PK) "Es ist unter jeder Kritik, ein paar Tage vor der Wahl, Pensionisten mit glatten Unwahrheiten zu verunsichern", sagte heute, Freitag, ÖAAB-Bundesobmann Abg.z.NR Werner Fasslabend zu dem von Alfred Gusenbauer im gestrigen TV-Duell vorgestellten Finanzierungsplan. Dieser führte an, mit "Abschaffung der spekulationsabhängigen Pensionsvorsorge" 105 Millionen Euro einsparen zu wollen. "Die staatlichen Pensionen sind sicher und bleiben unangetastet. Es ist 'unanständig', dass die SPÖ Angstmache unter den älteren Menschen betreibt. Doch solche Untergriffe ist man im Wahlkampf von der SPÖ leider schon gewöhnt", sagte Fasslabend. Es sei auch grotesk, dass der SPÖ-Vorsitzende nun die dritte Säule der Pensionsvorsorge abschaffen möchte, obwohl er dieser selbst im Parlament zugestimmt hatte.****

Diese dritte Säule der Pensionsvorsorge habe mit den heutigen Pensionisten nichts mehr zu tun. Es sei lediglich eine großartige Chance für jene, die zusätzlich zu ihrer gesetzlichen Pension eine private Zusatzpension erhalten möchten. "Kein Cent wird von den staatlich gesicherten Pensionen in irgendwelche Aktien investiert", so Fasslabend. Gusenbauer betreibe mit seinen Lügen bewusst Panikmache, um verunsicherte Pensionisten in die Fangnetze der SPÖ zu locken. "Unsere Pensionisten lassen sich aber nicht täuschen, von einem Blender wie Gusenbauer", schloss Fasslabend.

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