• 14.11.2002, 10:21:02
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SPÖ-Juznic: Untersuchung bestätigt gute Unternehmenspolitik von Wienstrom

Äußerst geringe Kundenfluktuation wegen breiten Angebots, fairer Preispolitik und ausgezeichneten Service´

Wien (SPW-K) - Die jüngste von Wienstrom präsentierte Untersuchung
über den Kundenwechsel seit der Liberalisierung des Strommarktes in
Österreich ist die in Zahlen gegossene Bestätigung der erfolgreichen
Geschäftsgestion des Unternehmens", erklärte Donnerstag der
Energiesprecher der Wiener SPÖ, Gemeinderat Peter Juznic, in einer
Aussendung des Pressedienstes der SPÖ Wien. Sie widerlege zudem die
ständig von der Opposition erhobene Kritik über angeblich zu hohe
Tarife des Unternehmens. Die deutlich unterdurchschnittliche
Kundenfluktuation in praktisch allen Segmenten sei auf die
maßgeschneiderten Angebote, die faire Preisgestaltung sowie nicht
zuletzt den ausgezeichneten Service des Unternehmens zurückzuführen,
ortete der Mandatar die Ursachen für die gute Position von Wienstrom
im österreichweiten Vergleich. ****

Der Untersuchung zufolge hätten nur 0,9 (!) Prozent der
Haushalts-, 2,7 Prozent der Gewerbe- und 1,4 Prozent der
Industriekunden von Wienstrom zu einem anderen Stromanbieter
gewechselt, setzte Juznic fort. Wer wisse, wie genau vor allem
Gewerbe- und Industriebetriebe, für die Energiekosten einen besonders
wichtigen Stellenwert hätten, ihre Kalkulationen vornähmen, der könne
auch die ausgezeichnete Leistung von Wienstrom gegenüber ihren Kunden
leicht nachvollziehen. Juznic: "Das Wiener Stromunternehmen biete
nicht nur für Industrie und Gewerbe günstige Tarife, sondern ist bei
Haushalten mit relativ niedrigem Stromverbrauch mit seinem Tarif
sogar der günstigste Anbieter von ganz Österreich. Kein Wunder, dass
über 99 (!) Prozent der Haushaltskunden von Wienstrom dem Unternehmen
bislang treu geblieben sind".

Abschließend wies Juznic darauf hin, dass mit Inkraftreten der
österreichweit einheitlichen Ökostromzuschlagsregelung ab Jänner des
kommenden Jahres die Kunden von Wienstrom mit einer neuerlichen
Preisreduzierung rechnen können. Juznic: "Es wäre vor allem gegenüber
den engagierten MitarbeiterInnen von Wienstrom fair, wenn endlich
auch die Opposition im Wiener Rathaus dem erfolgreichen, im Interesse
der Kunden liegenden Kurs des Unternehmens Anerkennung zollt und
nicht länger aus allein parteipolitischen Gründen undifferenziert
Kritik übt". (Schluss)

Rückfragehinweis: SPÖ Klub Rathaus, Presse
Franz Schäfer
Tel.: (01) 4000-81923
Fax: (01) 4000-99-81923
mailto:[email protected]

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