SPÖ-Juznic: Untersuchung bestätigt gute Unternehmenspolitik von Wienstrom

Äußerst geringe Kundenfluktuation wegen breiten Angebots, fairer Preispolitik und ausgezeichneten Service´

Wien (SPW-K) - Die jüngste von Wienstrom präsentierte Untersuchung über den Kundenwechsel seit der Liberalisierung des Strommarktes in Österreich ist die in Zahlen gegossene Bestätigung der erfolgreichen Geschäftsgestion des Unternehmens", erklärte Donnerstag der Energiesprecher der Wiener SPÖ, Gemeinderat Peter Juznic, in einer Aussendung des Pressedienstes der SPÖ Wien. Sie widerlege zudem die ständig von der Opposition erhobene Kritik über angeblich zu hohe Tarife des Unternehmens. Die deutlich unterdurchschnittliche Kundenfluktuation in praktisch allen Segmenten sei auf die maßgeschneiderten Angebote, die faire Preisgestaltung sowie nicht zuletzt den ausgezeichneten Service des Unternehmens zurückzuführen, ortete der Mandatar die Ursachen für die gute Position von Wienstrom im österreichweiten Vergleich. ****

Der Untersuchung zufolge hätten nur 0,9 (!) Prozent der Haushalts-, 2,7 Prozent der Gewerbe- und 1,4 Prozent der Industriekunden von Wienstrom zu einem anderen Stromanbieter gewechselt, setzte Juznic fort. Wer wisse, wie genau vor allem Gewerbe- und Industriebetriebe, für die Energiekosten einen besonders wichtigen Stellenwert hätten, ihre Kalkulationen vornähmen, der könne auch die ausgezeichnete Leistung von Wienstrom gegenüber ihren Kunden leicht nachvollziehen. Juznic: "Das Wiener Stromunternehmen biete nicht nur für Industrie und Gewerbe günstige Tarife, sondern ist bei Haushalten mit relativ niedrigem Stromverbrauch mit seinem Tarif sogar der günstigste Anbieter von ganz Österreich. Kein Wunder, dass über 99 (!) Prozent der Haushaltskunden von Wienstrom dem Unternehmen bislang treu geblieben sind".

Abschließend wies Juznic darauf hin, dass mit Inkraftreten der österreichweit einheitlichen Ökostromzuschlagsregelung ab Jänner des kommenden Jahres die Kunden von Wienstrom mit einer neuerlichen Preisreduzierung rechnen können. Juznic: "Es wäre vor allem gegenüber den engagierten MitarbeiterInnen von Wienstrom fair, wenn endlich auch die Opposition im Wiener Rathaus dem erfolgreichen, im Interesse der Kunden liegenden Kurs des Unternehmens Anerkennung zollt und nicht länger aus allein parteipolitischen Gründen undifferenziert Kritik übt". (Schluss)

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