Rack weist Lichtenberger-Aussagen zurück

Verbündete für gesamtösterreichische Transit-Interessen suchen

Brüssel, 14. November 2002 (ÖVP-PK) "Es ist leicht, mit Aussendungen und auch mit Abänderungsanträgen, die allen alles versprechen, 'Öffentlichkeitsarbeit' zu machen. Viel schwieriger, aber dafür auch mit gewissen Erfolgschancen verknüpft, ist es hingegen, in der komplexen Situation, in der sich Österreich mit seinen Transitproblemen im europäischen Entscheidungsprozess sieht, so auseinander zu setzen, dass dabei auch etwas herauskommen kann", sagte heute der steirische Europaparlamentarier Univ.Prof. Dr. Reinhard Rack in Reaktion auf die Aussagen Lichtenbergers. ****

Er, Rack, habe gemeinsam mit den beiden anderen österreichischen Mitgliedern im Verkehrsausschuss, Agnes Schierhuber und Hannes Swoboda versucht, dort Verbündete zu suchen, wo gesamtösterreichische Anliegen noch eine Chance haben, von anderen unterstützt zu werden. "Es geht nicht mehr um die bereits aussichtslose Beibehaltung der 108-Prozent-Grenze, sondern um flächendeckende Transitbestimmungen für besonders problematische Lkw. Und das so lange, bis die neue Wegekostenrichtlinie neue Steuerungsmöglichkeiten gewährleistet."

"Politik ist auch in diesem Fall wieder einmal das beharrliche Bohren dicker Bretter, wie Max Weber einmal treffend bemerkte. Das gilt auch für die Bretter vor den Köpfen der Drüberfahrer", so Rack abschließend.

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