• 14.11.2002, 09:47:07
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  • OTS0048 OTW0048

Rack weist Lichtenberger-Aussagen zurück

Verbündete für gesamtösterreichische Transit-Interessen suchen

Brüssel, 14. November 2002 (ÖVP-PK) "Es ist leicht, mit
Aussendungen und auch mit Abänderungsanträgen, die allen alles
versprechen, 'Öffentlichkeitsarbeit' zu machen. Viel schwieriger,
aber dafür auch mit gewissen Erfolgschancen verknüpft, ist es
hingegen, in der komplexen Situation, in der sich Österreich mit
seinen Transitproblemen im europäischen Entscheidungsprozess sieht,
so auseinander zu setzen, dass dabei auch etwas herauskommen kann",
sagte heute der steirische Europaparlamentarier Univ.Prof. Dr.
Reinhard Rack in Reaktion auf die Aussagen Lichtenbergers. ****

Er, Rack, habe gemeinsam mit den beiden anderen österreichischen
Mitgliedern im Verkehrsausschuss, Agnes Schierhuber und Hannes
Swoboda versucht, dort Verbündete zu suchen, wo gesamtösterreichische
Anliegen noch eine Chance haben, von anderen unterstützt zu werden.
"Es geht nicht mehr um die bereits aussichtslose Beibehaltung der
108-Prozent-Grenze, sondern um flächendeckende Transitbestimmungen
für besonders problematische Lkw. Und das so lange, bis die neue
Wegekostenrichtlinie neue Steuerungsmöglichkeiten gewährleistet."

"Politik ist auch in diesem Fall wieder einmal das beharrliche
Bohren dicker Bretter, wie Max Weber einmal treffend bemerkte. Das
gilt auch für die Bretter vor den Köpfen der Drüberfahrer", so Rack
abschließend.

Rückfragen: MEP Univ.Prof. Dr. Reinhard RACK, Tel.: 0032-2-284-5773
([email protected]) oder Mag. Philipp M. Schulmeister, EVP-ED
Pressestelle, Tel.: 0032-475-79 00 21 ([email protected])

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | VPK

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