• 13.11.2002, 12:44:11
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SCHWEITZER: "Zehn SPÖ-Initiativen für Unwahrheit, Mißwirtschaft und Stillstand"

Schmutzige Wählertäuschungstricks von Gusenbauer, Häupl und Co.

Wien, 2002-11-13 (fpd) - "Im krampfhaften Versuch, sich von den
Grünen abzugrenzen, macht Gusenbauer nicht einmal vor groben
Unwahrheiten halt", sagte FPÖ-Klubobmann Mag. Karl Schweitzer zu den
von der SPÖ heute präsentierten "Zehn Initiativen für Österreich",
die in Wahrheit "Zehn Initiativen für Unwahrheit, Mißwirtschaft und
Stillstand" seien. ****

Schweitzer erinnerte an Aussagen Gusenbauers, wo dieser sehr wohl
vermehrten Zuzug von Ausländern gefordert habe. So habe etwa "Die
Presse" noch am 14. 3. 2002 getitelt: "Gusenbauer will
Billig-Arbeitskräfte auf Dauer nach Österreich holen." In ihrem
Vier-Punkte-Programm vom 9. 5. 2001 habe die SPÖ mehr Zuwanderer für
den Arbeitsmarkt gefordert ("Die Presse"). Und noch am 22. 10. 2002
habe Gusenbauer "Willkommenspakete" für Zuwanderer propagiert. Heute
wolle der SPÖ-Vorsitzende offenbar nichts mehr davon wissen.
Stattdessen streue er der österreichischen Bevölkerung
wahlkampftaktischen Sand in die Augen und plädiere heute für eine
Kontrolle der Zuwanderung und gegen offene Türen.

Schweitzer bezeichnete es als beschämend, welches niedrige Niveau der
Wahlkampf der SPÖ mittlerweile erreicht habe. "Mit schmutzigen
Wählertäuschungstricks gehen Gusenbauer, Häupl und Co. auf
Stimmenfang." Der SPÖ seien alle Mittel recht, um die Oppositionsbank
verlassen zu können. Dabei schrecke sie vor gar nichts mehr zurück.
Allerdings sei es man von Gusenbauer bereits gewohnt, daß er seine
Meinung innerhalb weniger Tage etliche Male ändere, erinnerte
Schweitzer an die zahlreichen Rückzieher des Noch-SPÖ-Vorsitzenden.
(Schluß)

Rückfragehinweis: FPD
Tel.: 0664-8257619

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