Rauch-Kallat: Eva Glawischnig mit Umweltthemen nicht präsent

ÖVP-Umweltpolitik hat Österreich an die Weltspitze geführt -zwischen Kopieren und Kapieren ist ein Unterschied

Wien, 8. November 2002 (ÖVP-PK) "Während die Grünen das Thema Umweltpolitik bei vielen wichtigen Diskussionen nicht einmal mehr ansprechen, macht unser Lebensminister Willi Molterer konsequent Umweltpolitik, die Österreich im Bereich Lebens- und Umweltqualität an die Weltspitze geführt hat", sagte heute, Freitag, ÖVP-Generalsekretärin Abg.z.NR Maria Rauch-Kallat in Reaktion auf die Aussagen der stv. Grünen Bundessprecherin Eva Glawischnig, die eine jener grünen Spitzenpolitikerinnen sei, "die mit Umweltthemen überhaupt nicht präsent ist". ****

Im Bereich Gesundheit und Umwelt liege Österreich sowohl nach der OECD-Performance-Review als auch gemäß dem World Competitiveness Yearbook des IMD weltweit auf Platz eins, "genauso wie wir etwa beim Elektrizitätsverbrauch den höchsten Anteil erneuerbarer Energieträger haben".

Es sei Joschi Riegler gewesen, "der vor vielen Jahren - unter Mitarbeit von Wilhelm Molterer - das Modell der ökosozialen Marktwirtschaft entwickelt hat, und es sind ÖVP-Umweltminister, die dieses Konzept seit mehr als 15 Jahren umsetzen", so Rauch-Kallat.

"Die Grünen versuchen nun, dieses Programm zu kopieren. Zwischen Kopieren und Kapieren ist aber ein Unterschied", denn die Grünen hätten dieses Konzept nie wirklich verstanden. Ihre Devise in der kaum noch sichtbaren Umweltpolitik laute: "Belasten, bevormunden, besteuern statt Zusammenarbeit mit Konsumenten und Wirschaft", schloss die ÖVP-Generalsekretärin.

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