Spitzenkandidaten chatten mit Jugendlichen

Die Kampagne der Bundes Jugendvertretung, vote4future, setzt neue Maßstäbe im Wahlkampf

Wien (OTS) - Rund eine Million Jung- und Erstwähler werden bei dieser Wahl am 24. November 2002 ein gewichtiges Wort mitzureden haben. Die Bedeutung dieser Wählergruppe haben auch die Parteien erkannt und entsenden zu den Chats auf der Seite www.vote4future.at ihre Spitzenkandidaten.

Den Reigen eröffnet BM Elisabeth Gehrer (ÖVP), die sich am Freitag, 8. November 2002, 18.30 - 19.30 Uhr den Fragen der Jugendlichen stellen wird. Am Freitag, dem 15. November 2002 wird Eva Glawischnig (Grüne) von 14.00 - 15.00 Uhr online mit den Jungwählern chatten. Der Spitzenkandidat der SPÖ, Alfred Gusenbauer, steht den Jugendlichen am Dienstag, 19. November 2002, von 19.00 -20.00 Uhr Rede und Antwort. Der Termin mit dem Spitzenkandidaten der FPÖ ist derzeit noch nicht fixiert. Jung- und Erstwähler werden bei den Chats vor allem die Themen ansprechen, die etablierte Politiker bei ihren herkömmlichen Wahlveranstaltungen sonst eher auslassen: Bildung, Partizipation, Sexualität aber auch heiße Eisen wie Drogen werden Fragen sein, denen sich die Chatpartner stellen müssen. Die Chats werden gemeinsam mit INFOSCREEN your city channel realisiert und promotet.

Die Seite http://www.vote4future.at, die neben allgemeinen Informationen zur Wahl (Öffnungszeiten, Wahlkarten, etc), Antworten der Spitzenkandidaten auf Fragen, die besonders Jugendliche berühren wie Bildung, Partizipation, Drogen etc. eingeholt hat, erfreut sich seit ihrem Start am 24. September 2002 größter Beliebtheit.

Das Gewinnspiel mit Preisen der Firma Logitec und Symantec geht in seine zweite Runde, die prämierten Antworten der ersten Woche sind auf der Homepage nachzulesen. Ebenfalls neu auf der Homepage:
Andi Ivanschitz (Rapid) und Thomas Maurer (Kabarettist) unterstützen die Kampagne vote4future.at seit dieser Woche ebenfalls.

Ziel der Kampagne vote4fure.at ist, den jungen Menschen, denen oftmals Politikverdrossenheit nachgesagt wird, Lust darauf zu machen, ihr Wahlrecht auszuüben. "Politik und Wahlen haben etwas mit dem Alltag der Jugend zu tun. Wählen zu gehen hat Auswirkungen", betont Bernd Lunglmayr, Geschäftsführer der Bundes-Jugendvertretung. Die Bundes Jugendvertretung (der Dachverband von 40 Jugendorganisationen und -einrichtungen - http://www.jugendvertretung.at) hat aus diesem Grund die parteiunabhängige Kampagne gestartet, die von den Parlamentspräsidenten begrüßt und unterstützt wird.

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