- 07.11.2002, 11:29:31
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Spitzenkandidaten chatten mit Jugendlichen
Die Kampagne der Bundes Jugendvertretung, vote4future, setzt neue Maßstäbe im Wahlkampf
Wien (OTS) - Rund eine Million Jung- und Erstwähler werden bei
dieser Wahl am 24. November 2002 ein gewichtiges Wort mitzureden
haben. Die Bedeutung dieser Wählergruppe haben auch die Parteien
erkannt und entsenden zu den Chats auf der Seite www.vote4future.at
ihre Spitzenkandidaten.
Den Reigen eröffnet BM Elisabeth Gehrer (ÖVP), die sich am
Freitag, 8. November 2002, 18.30 - 19.30 Uhr den Fragen der
Jugendlichen stellen wird. Am Freitag, dem 15. November 2002 wird Eva
Glawischnig (Grüne) von 14.00 - 15.00 Uhr online mit den Jungwählern
chatten. Der Spitzenkandidat der SPÖ, Alfred Gusenbauer, steht den
Jugendlichen am Dienstag, 19. November 2002, von 19.00 -20.00 Uhr
Rede und Antwort. Der Termin mit dem Spitzenkandidaten der FPÖ ist
derzeit noch nicht fixiert. Jung- und Erstwähler werden bei den Chats
vor allem die Themen ansprechen, die etablierte Politiker bei ihren
herkömmlichen Wahlveranstaltungen sonst eher auslassen: Bildung,
Partizipation, Sexualität aber auch heiße Eisen wie Drogen werden
Fragen sein, denen sich die Chatpartner stellen müssen. Die Chats
werden gemeinsam mit INFOSCREEN your city channel realisiert und
promotet.
Die Seite http://www.vote4future.at, die neben allgemeinen
Informationen zur Wahl (Öffnungszeiten, Wahlkarten, etc), Antworten
der Spitzenkandidaten auf Fragen, die besonders Jugendliche berühren
wie Bildung, Partizipation, Drogen etc. eingeholt hat, erfreut sich
seit ihrem Start am 24. September 2002 größter Beliebtheit.
Das Gewinnspiel mit Preisen der Firma Logitec und Symantec geht
in seine zweite Runde, die prämierten Antworten der ersten Woche
sind auf der Homepage nachzulesen. Ebenfalls neu auf der Homepage:
Andi Ivanschitz (Rapid) und Thomas Maurer (Kabarettist) unterstützen
die Kampagne vote4future.at seit dieser Woche ebenfalls.
Ziel der Kampagne vote4fure.at ist, den jungen Menschen, denen
oftmals Politikverdrossenheit nachgesagt wird, Lust darauf zu machen,
ihr Wahlrecht auszuüben. "Politik und Wahlen haben etwas mit dem
Alltag der Jugend zu tun. Wählen zu gehen hat Auswirkungen", betont
Bernd Lunglmayr, Geschäftsführer der Bundes-Jugendvertretung. Die
Bundes Jugendvertretung (der Dachverband von 40 Jugendorganisationen
und -einrichtungen - http://www.jugendvertretung.at) hat aus diesem
Grund die parteiunabhängige Kampagne gestartet, die von den
Parlamentspräsidenten begrüßt und unterstützt wird.
Rückfragehinweis:
Bundes-Jugendvertretung
Austrian Federal Youth Representative Council
Tel. + 43 1 214 44 99
Fax. + 43 1 214 44 99 -10
mailto:[email protected]
oder
senft-gordon&partner
Dagmar B. Gordon
Tel. +43 1 219 85 42-24
Fax. +43 1 219 85 42-26
mailto:[email protected]
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