Wirtschaftsbeziehungen zu den wichtigsten europäischen Ländern sollen verbessert werden

Sektionschef Mayer trifft Österreichs Handelsdelegierte aus Deutschland, Schweiz, Großbritannien, Niederlande, Belgien, Schweden, Finnland, Dänemark, Irland und Norwegen

Wien (BMWA/OTS) - Am 4. November 2002 werden der Geschäftsführer der Außenwirtschaftsorganisation der Wirtschaftskammer Österreich, Dr. Koren, sowie die österreichischen Handelsdelegierten aus Deutschland, Schweiz, Großbritannien, Niederlande, Belgien, Schweden, Finnland, Dänemark, Irland und Norwegen im Rahmen der diesjährigen Außenhandelstagung mit Sektionschef Mag. Josef Mayer, Leiter des Centers Außenwirtschaftspolitik und Europäische Integration im Wirtschaftsministerium, zu einem Gedankenaustausch zusammentreffen. ****

55,85% der österreichischen Importe stammen aus diesen Ländern, während 50,52 % der österreichischen Exporte in diese Länder gehen.

Aufgrund der ins Stottern geratenen internationalen Konjunktur haben sich die Außenhandelsbeziehungen zu den einzelnen EU-Staaten unterschiedlich entwickelt.
In den Monaten Jänner bis Juli 2002 gab es folgende Entwicklung:

Export (Veränderung in %)
Deutschland -0,3%
Schweiz +3,5%
Großbritannien +2,5%
Niederlande +6,4%
Belgien -8,6%
Schweden -3,5%
Finnland -1,2%
Dänemark +1,0%
Irland -1,2%
Norwegen +3,2%

Import (Veränderung in %)
Deutschland -2,5%
Schweiz +4,4%
Großbritannien +0,4%
Niederlande +12,1%
Belgien -3,0%
Schweden -6,8%
Finnland -15,8%
Dänemark +4,0%
Irland +32,6%
Norwegen -26,3%

Die Zukunftsperspektiven gelten als günstig, da mit einem Aufschwung der internationalen und europäischen Konjunktur gerechnet wird.

Rückfragen & Kontakt:

Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit
Ministerbüro: Dr. Ingrid Nemec, Tel.: (01)
711 00/5108
Referat Presse: Dr. Herbert Edler, Tel.: (01)
711 00/5130
e-mail: presseabteilung@bmwa.gv.at
Internet: http://www.bmwa.gv.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | MWA0004