- 31.10.2002, 17:55:50
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Wirtschaftsbeziehungen zu den wichtigsten europäischen Ländern sollen verbessert werden
Sektionschef Mayer trifft Österreichs Handelsdelegierte aus Deutschland, Schweiz, Großbritannien, Niederlande, Belgien, Schweden, Finnland, Dänemark, Irland und Norwegen
Wien (BMWA/OTS) - Am 4. November 2002 werden der Geschäftsführer
der Außenwirtschaftsorganisation der Wirtschaftskammer Österreich,
Dr. Koren, sowie die österreichischen Handelsdelegierten aus
Deutschland, Schweiz, Großbritannien, Niederlande, Belgien,
Schweden, Finnland, Dänemark, Irland und Norwegen im Rahmen der
diesjährigen Außenhandelstagung mit Sektionschef Mag. Josef Mayer,
Leiter des Centers Außenwirtschaftspolitik und Europäische
Integration im Wirtschaftsministerium, zu einem Gedankenaustausch
zusammentreffen. ****
55,85% der österreichischen Importe stammen aus diesen Ländern,
während 50,52 % der österreichischen Exporte in diese Länder gehen.
Aufgrund der ins Stottern geratenen internationalen Konjunktur
haben sich die Außenhandelsbeziehungen zu den einzelnen EU-Staaten
unterschiedlich entwickelt.
In den Monaten Jänner bis Juli 2002 gab es folgende Entwicklung:
Export (Veränderung in %)
Deutschland -0,3%
Schweiz +3,5%
Großbritannien +2,5%
Niederlande +6,4%
Belgien -8,6%
Schweden -3,5%
Finnland -1,2%
Dänemark +1,0%
Irland -1,2%
Norwegen +3,2%
Import (Veränderung in %)
Deutschland -2,5%
Schweiz +4,4%
Großbritannien +0,4%
Niederlande +12,1%
Belgien -3,0%
Schweden -6,8%
Finnland -15,8%
Dänemark +4,0%
Irland +32,6%
Norwegen -26,3%
Die Zukunftsperspektiven gelten als günstig, da mit einem
Aufschwung der internationalen und europäischen Konjunktur gerechnet
wird.
Rückfragehinweis: Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit
Ministerbüro: Dr. Ingrid Nemec, Tel.: (01)
711 00/5108
Referat Presse: Dr. Herbert Edler, Tel.: (01)
711 00/5130
e-mail: [email protected]
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