SCHWEITZER: Grüne Regierungsbeteiligung wäre Zumutung für Österreich

Van der Bellen hat sich endgültig demaskiert

Wien, 2002-10-30 (fpd) - "Gestern hat sich Van der Bellen endgültig demaskiert", meinte FPÖ-Klubobmann Mag. Karl Schweitzer zur gestrigen TV-Konfrontation. ****

Endlich habe Van der Bellen einmal Klartext gesprochen, meinte Schweitzer. Dafür müsse man dem Grünen-Chef beinahe dankbar sein. In der Pressestunde vergangenen Sonntag habe er sich über das Thema der Drogenfreigabe noch hinweggeschwindelt. Gestern habe er die diesbezüglichen Pläne der Grünen endlich zugegeben und damit die gesellschaftsfeindliche Haltung dieser Partei offenbart. "Wer eine Freigabe von Drogen verlangt, vergeht sich an unseren Kindern", betonte Schweitzer. Ebenso sei nun klar, was von einer grünen Asyl-und Fremdenpolitik zu erwarten sei, nämlich schrankenlose Zuwanderung. Und von der Umweltpolitik hätten sich die Grünen schon längst verabschiedet. Dieses Thema interessiere Van der Bellen nicht im Mindesten und sei, wenn überhaupt, nur Mittel zum Zweck.

Eine grüne Regierungsbeteiligung wäre eine Zumutung für Österreich, die unter allen Umständen verhindert werden müsse, erklärte Schweitzer. Denn es sei völlig klar, was nach dem 24. November im Falle einer rotgrünen Regierung in diesem Land wirklich los sein werde: nämlich Steuererhöhungen ohne Ende, eine Abwirtschaftung des Landes nach dem Muster Deutschlands, schrankenlose Zuwanderung, Drogenfreigabe, EU-Erweiterung ohne Rücksicht auf Verluste usw. usf. "Das hat sich dieses Land nicht verdient", stellte der freiheitliche Klubobmann klar. "Und dagegen werden wir ankämpfen. Denn wir stehen für Österreich. Ohne Wenn und Aber. (Schluß)

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