- 25.10.2002, 20:14:06
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FP-Strache: Containerdorf rotes Oppositionsreservat!
Die Indianer werden am 24.November nicht aus dem Container gewählt!
Wien, 25-10-2002 (fpd) - Landesobmann-Stellvertreter GR
Heinz-Christian Strache stellte während seiner heutigen Wortmeldung
zur dringlichen Anfrage der FPÖ fest, daß die sozialistische
Blechfestung ein weiteres Sittenbild der SPÖ in dieser Stadt
darstellt.
Strache ortet im Zusammenhang mit dem Containerdorf einen Bruch der
Wiener Bauordnung, da diese von einer baulichen Anlage wie der
SP-Containerburg eine Beschaffenheit verlangt, welche die besondere
Gestaltung des örtlichen Stadtbildes nicht stört, besonders dann,
wenn eine Anlage neben einem historischen Denkmal errichtet wird.
Als weiters Indiz für die realsozialistische Seelenverwandtschaft des
Moskau-Bodenküssers Gusenbauer zu seinen "Genossen", gilt für Strache
die nunmehrige Verhüttelung des Wiener Stadtbildes durch
Blechcontainer, die von den Sozialisten als sogenannte "War-Rooms"
genützt werden sollen. Strache nannte in diesem Zusammenhang die
Verschandelungsaktionen der realen Sozialisten in Moskau als
Beispiel, die in den 70´er Jahren in unmittelbarer Nähe des Kremels
einen Betonbunker errichtet haben und diesen als großen Fortschritt
der Technik und Architektur priesen. Erst nach der Wende im Osten
konnten die Moskauer von diesem Schandfleck befreit werden.
Strache setzte vor diesem Hintergrund die häßlichen Betonblöcke des
Bahnhofs Wien-Mitte sowie die "Red-Brother-Container" als ein
weiteres Beispiel für die unästhetische sozialistische Stadtplanung
gleich und forderte die Wiener SPÖ erneut auf, das Prädikat
Weltkulturerbe endlich ernst zu nehmen und die Provokationen rund um
ihre Aktionen endlich zu beenden.
Auch die Rolle der ÖVP möchte Strache nicht ohne Diskussionen
hinnehmen. So hatte der Innenstadt-Bezirksvorsteher wiederholt
erklärt, daß er, nachdem er gegen das geplante Projekt Einspruch
erhoben hatte, nicht von der Abhaltung einer weiteren
Augenscheinverhandlung informiert worden war. Das bedeutet, so
Strache, daß das Verfahren nicht ordnungsgemäß abgewickelt wurde und
daher mit einem entscheidenden Mangel behaftet ist. Erst in weiter
Folge wurde bekannt, daß Bezirksvorsteher Grundwalt eine
SPÖ-Bezirksrätin zur Augenscheinsverhandlung entsandt hat - damit
zeigte sich, was von den Entrüstung der ÖVP in dieser Frage zu halten
sei, so Strache abschließend. (Schluß) jen
Rückfragehinweis: Klub der Freiheitlichen
Pressestelle
Tel.: (01) 4000 / 81 798
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