Hubert Regner neues Mitglied des Fachhochschulrates

LH Sausgruber: Regner trägt wesentlichen Anteil am Aufbau der Fachhochschule in Dornbirn

Wien/Bregenz (VLK) - Bildungsministerin Elisabeth Gehrer
ernennt Hubert Regner, Vorstand der Wissenschaftsabteilung
im Amt der Vorarlberger Landesregierung, mit 1. Jänner 2003
zum Mitglied des Österreichischen Fachhochschulrates.
"Hubert Regner trug wesentlich dazu bei, dass in Dornbirn
einer der ersten FH-Studiengänge eingerichtet werden
konnte", würdigt Landeshauptmann Herbert Sausgruber die
Leistungen des "langjährigen Experten im Bereich des lebensbegleitenden Lernens". ****

Die Fachhochschulen sind eine österreichische
Erfolgsgeschichte: Im heurigen Studienjahr haben mehr als
6.500 Personen ein FH-Studium begonnen, insgesamt betreiben
mehr als 18.200 Personen ein FH-Studium an 127
Studiengängen. "Auf Hubert Regner und seine 15 Kolleginnen
und Kollegen kommt nach der Phase der quantitativen
Expansion nun die Aufgabe der qualitativen Konsolidierung
zu", betont Bildungsministerin Gehrer die
verantwortungsvolle Aufgabe des Fachhochschulrates, der
seit mittlerweile acht Jahren für die Anerkennung und
Verlängerung der Anerkennung von Fachhochschul-
Studiengängen zuständig ist.

Hubert Regner, der zuletzt für das Bildungsministerium
im Erwachsenenbildungsbeirat tätig war, begann seine
berufliche Tätigkeit im Bildungsbereich 1976 als Leiter des Europahauses Salzburg. 1984 wurde Regner mit der Leitung
des Vorarlberger Landes-Bildungszentrums Schloss-Hofen in
Lochau betraut. Wichtige Arbeitsschwerpunkte seiner
Tätigkeit waren u.a. die Entwicklung und Einführung von Universitätslehrgängen sowie die Einrichtung einer
"American European Summer School".

1989 wurde Regner zum Vorstand der Abteilung
"Wissenschaft und Weiterbildung" im Amt der Vorarlberger Landesregierung ernannt und trug wesentlich dazu bei, dass
in Dornbirn einer der ersten FH-Studiengänge eingerichtet
werden konnte. Dank der kontinuierlichen Begleitung und Weiterentwicklung durch Regner weist die FH Vorarlberg
heute sechs Studiengänge mit 820 Studierenden auf. Neu hinzugekommen ist in diesem Herbst der FH-Studiengang "Sozialarbeit", der mit 30 Studierenden startete.
(tm/so/dig,nvl)

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